Der 63. Hessentag in Fulda ist am Sonntag, 21. Juni, zu Ende gegangen. Bei sommerlichen Temperaturen nutzten zahlreiche Besucherinnen und Besucher die vielfältigen Angebote des Landesfestes, das auch am abschließenden Tag eine friedliche und überwiegend störungsfreie Atmosphäre aufwies.
Während des gesamten Hessentages verzeichnete die Polizei nur vereinzelte Einsätze. Die meisten Vorfälle ereigneten sich im Zusammenhang mit dem Hessentagsfestzug im Bereich der Ehrentribüne.
Ein 60-jähriger Mann bedrohte und beleidigte dort eingesetzte Polizisten und Polizistinnen. Die Beamten nahmen ihn vorläufig fest. Die Polizei leitete gegen ihn ein Strafverfahren ein und erteilte ihm einen Platzverweis.
In einem weiteren Vorfall versuchte ein 81-jähriger Mann wiederholt, in einen abgesperrten Bereich zu gelangen. Als die Polizei ihm dies untersagte, mischte sich sein 53-jähriger Sohn ein. Da beide Männer den Anweisungen der Polizisten nicht Folge leisteten, wurden sie vorübergehend in Gewahrsam genommen, um einen geordneten Veranstaltungsverlauf sicherzustellen. Der 53-Jährige wehrte sich gegen die polizeilichen Maßnahmen. Dabei wurden zwei Polizeibeamte leicht verletzt. Der 81-Jährige zog sich bei einem Sturz ebenfalls leichte Verletzungen zu. Beide erhielten Platzverweise. Der 53-Jährige muss sich zudem in einem Strafverfahren verantworten.
Abgesehen von diesen beiden Vorfällen verlief der letzte Veranstaltungstag aus polizeilicher Sicht ruhig. Größere Störungen wurden nicht verzeichnet.
Die enge Zusammenarbeit zwischen der Stadt Fulda, den Rettungsdiensten, der Feuerwehr, den Sicherheitsdiensten sowie weiteren beteiligten Behörden und Organisationen trug auch am Abschlusstag zu einem sicheren und geordneten Veranstaltungsverlauf bei. Eine ausführliche Gesamtbilanz zum Hessentag 2026 wird in einer gesonderten Pressemitteilung veröffentlicht.
(Dieser Artikel entstand mit KI-Unterstützung und wurde redaktionell überarbeitet und kontrolliert von: Redaktion digitaldaily.de)