Hund beißt Camper in Tettnang – Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Körperverletzung

(Symbolbild)

Ein 71-jähriger Camper ist am Montagabend gegen 21 Uhr auf einem Campingplatz in Laimnau von einem Hund gebissen worden. Der Mann war gerade an einem Stromkasten beschäftigt, als das Tier plötzlich nach ihm schnappte und ihn leicht verletzte. Der Rettungsdienst versorgte den Verletzten vor Ort.

Gegen die 37-jährige Hundehalterin ermittelt nun die Polizeihundeführerstaffel des Polizeipräsidiums Ravensburg wegen fahrlässiger Körperverletzung.

In einem weiteren Vorfall ermittelt das Polizeirevier Friedrichshafen gegen einen 42-jährigen Autofahrer wegen des Verdachts eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr. Der Mann soll am Sonntagnachmittag gegen 14.45 Uhr in der Montfortstraße in Immenstaad seinen Pkw stark beschleunigt und einen am Bordstein stehenden 38-Jährigen mit sehr geringem Abstand passiert haben. Eine Kollision wurde nur vermieden, weil sich der Fußgänger in dem Moment nach seinem zuvor gestürzten Sohn beugte.

Anschließend soll der Autofahrer gewendet haben, zur Familie zurückgekehrt sein und die anwesenden Personen lautstark beschimpft haben. Bei der späteren Verkehrskontrolle auf der B 31 verhielt sich der 42-Jährige auch gegenüber den Polizisten unkooperativ und aggressiv. Die Beamten untersagten ihm die Weiterfahrt und brachten ihn aufgrund seines psychischen Ausnahmezustands in eine Spezialklinik.

In Überlingen ermittelt die Polizei gegen einen 39-jährigen Mann, der am Montag gegen 11.45 Uhr in der Nußdorfer Straße mindestens fünf Schachtdeckel aus ihren Verankerungen gehoben haben soll. Aufmerksame Passanten setzten die Gullideckel wieder ordnungsgemäß ein, noch bevor die alarmierten Polizeistreifen am Einsatzort eintrafen. Der Mann räumte die Tat gegenüber den Beamten ein. Da sich auch der 39-Jährige offenbar in einem psychischen Ausnahmezustand befand, wurde er nach den polizeilichen Maßnahmen in eine Spezialklinik gebracht.

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