Internationaler Ermittlungserfolg: Drei Verdächtige nach Schussattentat in Delmenhorst festgenommen

(Symbolbild)

Nach einem versuchten Tötungsdelikt in Delmenhorst im September 2025 haben die Staatsanwaltschaft Oldenburg und die Polizei einen internationalen Ermittlungserfolg erzielt. Am 20. August 2026 wurden insgesamt drei Tatverdächtige bei abgestimmten polizeilichen Maßnahmen in Deutschland und Spanien festgenommen. Alle drei Personen werden der organisierten Kriminalität zugerechnet. Das Europäische Polizeiamt Europol unterstützte die Aktion.

In der Nacht vom 12. auf den 13. September 2025 war ein 48-jähriger Mann in Delmenhorst auf einem E-Scooter unterwegs, als sich ihm zwei Personen auf einem Motorrad näherten. Die Tatverdächtigen gaben mehrere Schüsse auf ihn ab und flüchteten anschließend. Der Mann wurde mehrfach getroffen und erlitt schwere Verletzungen, die eine Notoperation erforderlich machten.

Im Verlauf der grenzüberschreitenden Ermittlungen ergab sich der Verdacht, dass zwei mutmaßliche Tatbeteiligte sich nach dem Schusswaffenangriff nach Spanien abgesetzt hatten. Dies führte zu den koordinierten Einsätzen am 20. August 2026 in beiden Ländern.

Bei den Durchsuchungsmaßnahmen beschlagnahmten die Polizistinnen und Polizisten umfangreiches Beweismaterial, insbesondere scharfe Schusswaffen. Europol koordinierte den Informationsaustausch zwischen den beteiligten Ermittlungsbehörden und stellte analytische Unterstützung zur Verfügung.

Die Polizei ermittelt derzeit noch zu den Hintergründen des Schusswaffenangriffs, zu den jeweiligen Tatbeiträgen der Beschuldigten sowie zu möglichen weiteren Beteiligten.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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