Kiel: Polizei kontrolliert Waffenverbotszone am Bahnhof – zwei Messer sichergestellt

(Symbolbild)

Die Polizei in Kiel hat am 16. September 2026 verstärkt Kontrollen in der Waffenverbotszone am Bahnhof durchgeführt. Zwischen 13.00 und 16.30 Uhr überprüften Polizistinnen und Polizisten 16 Personen auf dem Bahnhofsvorplatz und durchsuchten deren mitgeführte Gegenstände.

Bei zwei Männern fanden die Beamten Messer: Ein 21-Jähriger trug ein Cuttermesser bei sich, ein 34-Jähriger ein Einhandmesser. Beide Messer wurden sichergestellt. Gegen die beiden Männer leitete die Polizei Ordnungswidrigkeitenverfahren ein, weil sie die Messer in der Waffenverbotszone mit sich führten.

Die Einsatzkräfte zeigten danach auch Präsenz am Wochenmarkt am Exerzierplatz. Anschließend überprüften sie das Durchfahrtsverbot an der Kreuzung Ziegelteich/Sophienblatt. Dabei stellten die Polizisten fest, dass sieben Verkehrsteilnehmer gegen das Verbot verstoßen hatten. Gegen alle sieben leitete die Polizei Ordnungswidrigkeitenverfahren ein.

Ein weiterer Fall zog ein Strafverfahren nach sich: Ein 18-jähriger E-Scooter-Fahrer hatte missbräuchlich ein falsches Versicherungskennzeichen an seinem Fahrzeug angebracht. Die Polizei ermittelt jetzt gegen den deutschen Fahrer wegen dieses Verstoßes.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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