Ein 18-jähriger Deutscher aus Quickborn ist am Mittwochnachmittag in Pinneberg von der Polizei gestellt worden, nachdem eine Zeugin ihn mit einer Waffe im Bus gemeldet hatte. Kurz nach 15:00 Uhr beobachtete die Frau in Borstel-Hohenraden, wie der junge Mann in einen Linienbus mit Fahrziel Pinneberg einstieg und dabei offenbar eine Pistole im Hosenbund trug.
Die Polizei rückte daraufhin mit mehreren Streifenwagen an. Nach weiteren Zeugenhinweisen gelang es den Beamten, den Verdächtigen zunächst in der Friedrich-Ebert-Straße in Pinneberg zu orten und anschließend in der Bismarckstraße zu kontrollieren.
Bei der Durchsuchung fanden die Polizisten in seinen Hosenbeinen eine nicht geladene Schreckschusspistole sowie ein leeres Magazin, das zu der Waffe gehörte. Zusätzlich trug der 18-Jährige ein Cuttermesser in der Jackentasche mit sich. Die Beamten stellten alle Gegenstände sicher und nahmen den jungen Mann zur Dienststelle mit, wo Fingerabdrücke und Fotos gemacht wurden.
Nach Abschluss der Maßnahmen entließen die Beamten den Heranwachsenden wieder. Der 18-Jährige wird sich jetzt in mehreren Verfahren wegen des Verdachts auf Verstöße gegen das Waffengesetz verantworten müssen.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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