Kupferdiebe in Rietberg gefasst – Polizei findet Waffen und Drogen

In der Nacht zum Sonntag haben Zeugen in Rietberg die Polizei alarmiert, nachdem zwei Männer am Westwall Kupferplatten von einer Gedenktafel gewaltsam abgerissen und die Flucht ergriffen haben. Das Datum war der 9. August, etwa 3.55 Uhr morgens.

Die Flucht endete schnell: An der Ecke Krumme Straße stoppten Polizistinnen und Polizisten einen schwarzen Audi mit den beiden Verdächtigen. Im Kofferraum entdeckten die Beamten sechs Kupferplatten sowie Brechwerkzeug. Das war allerdings nur der Anfang: Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der 20-jährige Fahrer des Wagens nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war. Zusätzlich fanden die Polizisten eine geringe Menge Drogen, ein verbotenes Messer und einen verbotenen Schlagstock im Fahrzeug.

Die beiden Männer stammten aus Hagen und waren 37 und 20 Jahre alt. Alle aufgefundenen Gegenstände wurden sichergestellt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen kamen sie frei, müssen sich aber nun in mehreren Strafverfahren verantworten: wegen besonders schweren Diebstahls, Besitz von Betäubungsmitteln, Verstoß gegen das Waffengesetz und wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.

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