In Kierspe sind innerhalb weniger Tage mehrere Fahrzeuge Ziel von Diebstählen geworden. Die Polizei des Märkischen Kreises warnt nun vor der wachsenden Gefahr und appelliert an Autofahrer, Wertsachen nicht im Wagen liegenzulassen.
Der erste Fall ereignete sich in der Nacht zum Mittwoch in der Leharstraße. Ein Unbekannter öffnete einen Audi A4 und stahl eine Geldbörse aus der Fahrertür. Der Fahrer hatte die Autotüren nur angelehnt gelassen. In der gestohlenen Geldbörse befanden sich diverse Bank- und Kreditkarten. Der Bestohlene bemerkte kurz darauf, dass seine Karten zwischen 1.50 und 2.01 Uhr mehrfach zum Kauf von Zigaretten an Automaten benutzt worden waren. Am Fahrzeug selbst gab es keine erkennbaren Beschädigungen.
Ein zweiter Diebstahl folgte kurz darauf zwischen Freitag, 20 Uhr, und Samstag, etwa 10 Uhr, am Haunerbusch. Jemand öffnete einen Audi A6 und entwendete ein Portemonnaie aus der Mittelkonsole. Der Besitzer gab zu, dass er seinen Wagen möglicherweise nicht abgeschlossen hatte. In dem gestohlenen Portemonnaie waren neben Bargeld und einer Bankkarte auch verschiedene Dokumente, die der Mann nun neu beantragen muss.
Die Polizei veranlasste KUNO-Sperrungen für die gestohlenen Bankkarten und schrieb die entwendeten Dokumente zur Fahndung aus.
Die Beamten warnen ausdrücklich davor, dass selbst abgeschlossene Fahrzeuge kein sicherer Ort für Wertsachen sind. Oft reicht schon Münzgeld in der Mittelkonsole als Anreiz für Diebe aus. Noch gefährlicher ist es, Handtaschen oder Geldbörsen sichtbar im Auto zu lagern. Bereits kurze Abwesenheiten – etwa beim Spaziergang mit dem Hund oder beim Einkaufen – reichen vielen Tätern aus, um zuzugreifen.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.
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