Leverkusener mit 2,18 Promille fährt über Gegenfahrbahn – Führerschein weg

(Symbolbild)

Ein 25-jähriger Autofahrer aus Leverkusen ist am frühen Sonntagmorgen mit 2,18 Promille von der Polizei aus dem Verkehr gezogen worden. Polizisten bemerkten gegen 2.50 Uhr seine auffällige Fahrweise, als er von einem Schnellrestaurant auf die Werner-Schumacher-Straße fuhr.

Bereits beim Abbiegen fiel den Beamten auf, dass der Mann mit einem sehr großen Kurvenradius fuhr und dabei vollständig auf die Gegenfahrbahn geriet. Glücklicherweise kam ihm zu diesem Zeitpunkt kein Verkehr entgegen. Anschließend setzte der 25-Jährige seine Fahrt in deutlichen Schlangenlinien fort.

Die Polizisten hielten das Fahrzeug daraufhin für eine Verkehrskontrolle an. Während der Kontrolle stellten sie starken Alkoholgeruch fest. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,18 Promille – mehr als das Vierfache des erlaubten Grenzwerts.

Dem Mann wurde auf der Polizeiwache eine Blutprobe entnommen und der Führerschein sichergestellt. Die Polizei ermittelt nun wegen Trunkenheit im Straßenverkehr gegen ihn.

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