Mähdrescher-Brand bei Seekirch: Neun Hektar Feld zerstört

(Symbolbild)

Ein Großeinsatz von Feuerwehr und Polizei war am Dienstag erforderlich, um einen Flächenbrand bei Seekirch unter Kontrolle zu bringen. Etwa neun Hektar angebaute Fläche verbrannten, bevor die Brände gegen 18 Uhr gelöscht werden konnten. Ein Feuerwehrmann erlitt leichte Verletzungen.

Gegen 15.15 Uhr hatte ein Maschinenführer auf einem großen Feld bei Ödenahlen mit seinem Mähdrescher gearbeitet. Als er auf ein weiteres Feld wechselte, bemerkte er, dass es auf dem gerade abgeernteten Getreidefeld rauchte. Der Fahrer stieg ab und versuchte, das Feuer zu löschen. Kurz darauf begann es auch unter dem Erntefahrzeug selbst zu brennen. Der Arbeiter konnte die Maschine noch auf eine asphaltierte Straße fahren und sich damit und sein Gefährt in Sicherheit bringen.

Feuerwehrkräfte und Landwirte versuchten anschließend, durch das Anlegen einer Brandschneise den Flächenbrand einzudämmen. Dies gelang jedoch nicht. Der Wind fachte die Flammen an, das Feuer breitete sich immer weiter aus. Wegen der starken Rauchentwicklung wurde eine Verkehrswarnmeldung für die nahegelegene Bundesstraße 312 bei Ahlen veranlasst.

Ein Feuerwehrmann zog sich leichte Verletzungen durch Rauchgasintoxikation zu und kam vorsorglich in eine Klinik. Nach ambulanter Behandlung konnte er die Klinik wieder verlassen. Der Maschinenführer und der Mähdrescher blieben unversehrt. Die genaue Schadenshöhe ist noch unklar.

Die Polizei vermutet als Brandursache einen heißgelaufenen Motor am Mähdrescher, der das Stroh im Inneren entzündet haben dürfte. Die hochsommerlichen Temperaturen hätten das Feuer zusätzlich begünstigt.

Insgesamt waren 134 Feuerwehrleute der Wehren Bad Buchau, Biberach, Riedlingen, Uttenweiler, Ahlen, Bad Schussenried, Seekirch, Tiefenbach und Alleshausen mit zahlreichen Fahrzeugen im Einsatz. Auch sechs Rettungssanitäter des Deutschen Roten Kreuzes mit drei Fahrzeugen waren beteiligt.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.

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