Mann greift Polizist am Helmstedter Bahnhof an – in Gewahrsam genommen

(Symbolbild)

Am 14. September 2026 kam es am Helmstedter Bahnhof zu einem tätlichen Angriff auf einen Polizeibeamten. Ein 28-Jähriger aus Eilsleben, der zuvor in einem Regionalzug von Magdeburg nach Braunschweig randaliert hatte, griff einen Polizisten an und wurde daraufhin in Gewahrsam genommen.

Die Polizei in Helmstedt war von der Bundespolizei informiert worden, dass sich in dem Zug eine Person aufhielt, die randalierte und zudem ein Beförderungsverbot hatte. Als der Mann am Bahnhof ankam, erteilten die eingesetzten Polizeibeamten ihm einen Platzverweis und forderten ihn auf, das Bahnhofsgelände zu verlassen. Der 28-Jährige kam dieser Aufforderung nicht nach, weigerte sich auszuweisen und zeigte sich verbal aggressiv und unkooperativ.

Die Beamten begleiteten den Mann daraufhin zum Ausgang. Dabei blieb er immer wieder stehen und versuchte, zurück zum Bahnsteig zu gelangen. Als die Polizisten ihn durch Anschieben zum Weitergehen bringen wollten, drehte sich der 28-Jährige plötzlich um und schlug mit der Faust in Richtung des Kopfes eines 28 Jahre alten Polizeibeamten. Dieser konnte dem Schlag ausweichen und blieb unverletzt.

Die Beamten brachten den Mann daraufhin durch einfache körperliche Gewalt zu Boden und legten ihm Handfesseln an. Er leistete heftig Widerstand gegen die polizeilichen Maßnahmen. Zur Polizeidienststelle in Helmstedt gebracht, zeigte er sich weiterhin aggressiv und trat um sich.

Da die Polizisten aufgrund seines sprunghaften Verhaltens eine Beeinflussung durch bewusstseinstrübende Substanzen nicht ausschließen konnten, ließ die Staatsanwaltschaft Braunschweig dem 28-Jährigen im Helmstedter Klinikum eine Blutprobe entnehmen. Im Anschluss wurde er in Gewahrsam genommen und am Montagabend wieder entlassen.

Rückfragen: Polizei Wolfsburg, Sina Matschewski, Telefon (0)5361 4646 120, E-Mail sina.matschewski@polizei.niedersachsen.de

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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