Mann in Hamburg-Heimfeld durch Schuss lebensgefährlich verletzt – Polizei fahndet nach Flüchtigen

(Symbolbild)

In der Nacht zum Montag ist ein 55-jähriger Mann in Hamburg-Heimfeld durch eine Schussabgabe lebensgefährlich verletzt worden. Die Tat ereignete sich gegen 0.38 Uhr in der Schwarzenbergstraße im Umfeld einer Drogenhilfeeinrichtung.

Nach Angaben der Kriminalpolizei hörten Anwohnende Schussgeräusche und beobachteten mehrere Personen, die daraufhin flüchteten. Die zuerst eintreffenden Polizisten fanden den 55-Jährigen mit einer Schussverletzung am Bein vor und leisteten Erste Hilfe. Rettungskräfte der Feuerwehr brachten ihn in ein Krankenhaus, wo er notoperiert werden musste. Sein Zustand ist nach aktuellem Stand stabil.

Die Polizei leitete sofort eine groß angelegte Fahndung ein. Mehr als ein Dutzend Funkstreifenwagen, Diensthundführer und Einsatzkräfte der Bundespolizei waren im Einsatz. Bislang führten diese Maßnahmen nicht zur Festnahme von Tatverdächtigen.

Die flüchtigen Personen wurden als drei bis vier Männer im Alter von 20 bis 25 Jahren beschrieben. Ob sie tatsächlich an der Tat beteiligt sind, wird noch ermittelt. Das Landeskriminalamt übernahm die Ermittlungen.

Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen, die Hinweise auf die Täter geben können oder sonstige Beobachtungen gemacht haben. Sie können sich unter der Telefonnummer 040 / 4286-56789 oder bei einer Polizeidienststelle melden.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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