In Mannheim hat eine Polizeistreife am frühen Freitagmorgen in der Renzstraße einen 20-jährigen E-Scooter-Fahrer gestoppt, der unter Drogeneinfluss stand und Kokain bei sich trug. Der Mann versuchte zu fliehen und warf das Rauschgift weg – wurde aber kurz darauf festgenommen.
Aufmerksam wurden die Beamten des Polizeireviers Mannheim-Oststadt, weil der 20-Jährige mit seinem E-Scooter verbotenerweise auf dem Gehweg fuhr. Als sie ihn kontrollieren wollten, lief er plötzlich weg. Die Polizisten nahmen sofort die Verfolgung auf und beobachteten dabei, wie der Flüchtende ein Tütchen über einen Baustellenzaun warf. Kurz darauf holten sie ihn ein, brachten ihn zu Boden und nahmen ihn vorläufig fest.
Der Grund für seine Flucht war damit auch schnell klar: In dem weggeworfenen Tütchen steckten drei Gramm Kokain. Außerdem ergaben sich im weiteren Verlauf Hinweise darauf, dass der Mann vor der Fahrt Cannabis konsumiert hatte.
Ihm wurde in einem Krankenhaus eine Blutprobe entnommen. Die Polizei durchsuchte zudem seine Wohnung nach weiteren Drogen. Anschließend wurde er wieder freigelassen.
Die Polizei ermittelt gegen ihn wegen Fahrens unter dem Einfluss berauschender Mittel sowie wegen Drogenbesitzes. Dazu kommen mögliche Konsequenzen für seinen Führerschein, den er erst kürzlich erworben hatte.
(Dieser Artikel entstand mit KI-Unterstützung und wurde redaktionell überarbeitet und kontrolliert von: Thomas Schneider)