Mannheim: 29-Jähriger mit 1,5 Kilogramm Marihuana und Machete festgenommen

Sichergestellte Gegenstände: Betäubungsmittel, Bargeld, eine Machete und Feinwaagen.

Ein 29-jähriger Mann ist in Mannheim wegen bewaffneten Drogenhandels in großem Stil in Untersuchungshaft gekommen. Bei ihm wurden insgesamt 1,5 Kilogramm Marihuana sowie eine Machete sichergestellt.

Die Polizei kontrollierte den Mann am Donnerstag am Stengelhofweier in einer Parkanlage. Er hatte in einer Konsumverbotszone illegale Drogen genommen und führte knapp 20 Gramm Marihuana sowie einen hohen zweistelligen Bargeldbetrag mit sich. Das Marihuana wollte er gewinnbringend verkaufen.

Bei der anschließenden Durchsuchung seiner Wohnung fanden die Beamten weiteres Marihuana, zwei Mobiltelefone, eine Machete sowie einen dreistelligen Bargeldbetrag. Insgesamt stellte die Polizei 1,5 Kilogramm des Rauschgifts sicher.

Das Amtsgericht Mannheim erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl gegen den 29-Jährigen wegen bewaffneten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in großer Menge. Am Freitag, 22. Mai 2026, wurde er dem Haft- und Ermittlungsrichter vorgeführt und anschließend in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Die Staatsanwaltschaft Mannheim und die Ermittlungsgruppe Rauschgift setzen ihre Untersuchungen fort. Die Kontrollmaßnahmen sollen dazu beitragen, das Mitführen verbotswidriger Gegenstände in Verbotszonen zu verhindern und die Einhaltung der Vorschriften regelmäßig zu überwachen.

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