Massenkarambolage auf der A7: Acht Verletzte, 85.000 Euro Schaden

(Symbolbild)

Auf der A7 zwischen Nersingen und dem Autobahnkreuz Ulm/Elchingen hat sich am Freitagabend ein schwerer Unfall mit acht Verletzten ereignet. Ein 56-Jähriger bemerkte die vor ihm bremsenden Fahrzeuge zu spät und fuhr einem 38-Jährigen sowie einem 36-Jährigen massiv auf.

Bei der Kollision wurden der 38-Jährige und seine 35-jährige Beifahrerin leicht verletzt. Auch die 33-jährige Beifahrerin des ersten Fahrzeugs erlitt leichte Verletzungen. Die mitfahrenden Kinder im Alter von anderthalb beziehungsweise vier Jahren blieben unverletzt.

Dahinter konnte ein 46-Jähriger noch rechtzeitig bremsen. Doch die Fahrerin eines nachfolgenden Pkw, eine 44-Jährige, erkannte die Unfallstelle zu spät und fuhr auf. Sie wurde mittelschwer verletzt. Der 45-jährige Beifahrer blieb unverletzt, während ihre Kinder im Alter von elf und 14 Jahren leicht verletzt wurden. Der 46-Jährige wurde durch den Aufprall in den Pkw des 56-Jährigen geschoben und erlitt ebenfalls leichte Verletzungen.

Der 56-Jährige sowie die 44-Jährige, die den Unfall auslösten, müssen sich wegen fahrlässiger Körperverletzung verantworten. Alle acht Verletzten wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Der Gesamtschaden wird auf etwa 85.000 Euro geschätzt.

Die Feuerwehren aus Neu-Ulm, Pfuhl, Burlafingen, Nersingen und Senden sowie der Rettungsdienst waren mit einem Großaufgebot im Einsatz. Während die Polizei den Unfallort untersuchte, die Fahrzeuge bargen und die Fahrbahn reinigte, wurde der Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Die Rückstaus erstreckten sich mehrere Kilometer. Die Unfallstelle konnte erst gegen 19:30 Uhr wieder freigegeben werden.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.

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