Das Wetter in Nordrhein-Westfalen: Sommerlicher Dienstag mit bis zu 28 Grad und über elf Stunden Sonne

Nordrhein-Westfalen startet in einen sommerlich-freundlichen Dienstag: Die Temperaturen klettern von angenehmen 14 Grad in den frühen Morgenstunden auf bis zu 28 Grad am Nachmittag, bei einer durchschnittlichen Bewölkung von lediglich 38 Prozent. Regen ist heute praktisch ausgeschlossen — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 2 Prozent, die Regenmenge bei 0 mm. Die Sonne scheint beeindruckende 11,5 Stunden lang, und der stabile Luftdruck von 1021 Hektopaskal unterstreicht die ruhige Hochdrucklage. Der Wind bleibt mit bis zu 15 km/h schwach, einzelne Böen erreichen höchstens 24 km/h. Die Luftfeuchtigkeit ist bei einem Taupunkt von 12,6 Grad angenehm trocken, die Fernsicht mit 63 Kilometern ausgezeichnet — ein typisches Hochdrucksommerwetter ohne jeden Makel.

Mittwoch bringt Spitzenwerte bis 34 Grad

Morgen, am Mittwoch, legt die Hitze noch einmal deutlich zu: Das Thermometer steigt von einem milden Frühmorgen bei 19 Grad auf sommerliche 34 Grad, sechs Grad mehr als heute. Die Bewölkung geht auf einen Mittelwert von nur noch 26 Prozent zurück, die Sonne scheint rekordverdächtige 13,9 Stunden. Regen bleibt erneut komplett außen vor, die Niederschlagswahrscheinlichkeit hält sich bei maximal 2 Prozent. Der Wind weht mit bis zu 15 km/h ähnlich schwach wie heute, die Böen können jedoch auf 28 km/h anziehen. Der Luftdruck gibt leicht nach auf 1017 Hektopaskal, bleibt aber klar im Hochdruckbereich. Der Taupunkt steigt minimal auf 13,6 Grad — die Luft bleibt dennoch angenehm trocken. Insgesamt ein noch sommerlicherer Tag als der heutige.

Donnerstag windiger, Freitag dicht bewölkt

Zum Ende der Woche zeigen sich erste Veränderungen in der Wetterlage. Am Donnerstag bleibt es mit Höchstwerten um 32 Grad und einem Tiefstwert von 22 Grad noch hochsommerlich warm, allerdings zieht die Bewölkung auf durchschnittlich 48 Prozent an, und die Sonnenscheindauer sinkt auf 9,5 Stunden. Spürbar wird vor allem der Wind: Er frischt auf bis zu 22 km/h auf, und die Böen erreichen 41 km/h. Der Luftdruck fällt weiter auf 1014 Hektopaskal, der Taupunkt steigt auf 15 Grad — ein Hinweis auf etwas mehr Feuchte in der Luft, auch wenn Regen mit maximal 6 Prozent Wahrscheinlichkeit weiterhin unwahrscheinlich bleibt. Der Freitag präsentiert sich dann grundlegend anders: Die Bewölkung dominiert mit 65 Prozent, die Sonnenscheindauer liegt bei null Stunden. Die Temperaturen pendeln den ganzen Tag nahe 23 Grad, der Wind schwächt sich auf 7 km/h ab. Der Taupunkt klettert auf 16,5 Grad, die Sichtweite sinkt leicht auf 53 Kilometer — ein deutlich gedämpfter Ausklang der Hitzewelle.

Sonnenschutz ist diese Woche Pflicht

Wer die nächsten Tage im Freien verbringen möchte, sollte gut vorbereitet sein: Angesichts von fast 14 Stunden Sonnenschein am Mittwoch und Temperaturen bis 34 Grad ist ein hoher Lichtschutzfaktor unverzichtbar — ebenso wie ausreichend Wasser und Kopfbedeckung. Leichte, luftige Kleidung ist die richtige Wahl für Dienstag und Mittwoch. Am Donnerstag sollte man die Böen bis 41 km/h im Blick behalten, falls Gartenarbeit oder Ausflüge mit Kindern geplant sind. Für den Freitag empfiehlt sich eine leichte Jacke, da die gleichbleibenden 23 Grad bei dichter Bewölkung und ohne Sonneneinstrahlung deutlich kühler wirken als die Werte der Vortage. Ein Regenschirm ist diese Woche zwar nicht nötig, aber mit steigender Feuchte zum Wochenende lohnt es sich, die weiteren Prognosen im Auge zu behalten.