Munitionsfund im Rhein: Kampfmittelräumdienst räumt Infanteriemunition in Lampertheim

(Symbolbild)

In Lampertheim hat ein Mann am Donnerstagabend verdächtige metallische Gegenstände im Rhein gefunden. Der Fluss führte zu diesem Zeitpunkt Niedrigwasser. Der Finder brachte die Gegenstände zur Feuerwehr und löste damit einen Einsatz des Kampfmittelräumdienstes aus.

Die Experten des Kampfmittelräumdienstes untersuchten die Metallteile und stellten fest, dass es sich nicht um Granaten handelte, wie zunächst vermutet worden war, sondern unter anderem um Infanteriemunition. Der Räumdienst kümmerte sich um den ordnungsgemäßen Abtransport der gefährlichen Gegenstände.

Die Polizei nutzt diesen Fund, um eindringlich vor dem Umgang mit solchen Gegenständen zu warnen. Der Grund: Niedrige Wasserstände im Rhein legen regelmäßig alte Munition und Weltkriegskampfmittel frei. Die Beamten weisen darauf hin, dass diese Gegenstände auch nach Jahrzehnten hochgefährlich sein können.

Die Polizei gibt folgende dringende Verhaltensregeln: Verdächtige Gegenstände im Wasser oder am Ufer nicht berühren oder verändern. Den Fundort sichern, Abstand wahren und sofort den Notruf (110 oder 112) verständigen.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.

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