In der Nacht zum Dienstag haben Zeugen in Kleinmachnow die Polizei alarmiert: Im rückwärtigen Bereich des Rathauses am Adolf-Grimme-Ring sollen sich mehrere junge Männer mit Sturmhauben, einer Waffe und einem Auto aufhalten. Die herbeigerufenen Polizisten stellten vor Ort sechs Personen im Alter von 16 bis 20 Jahren fest.
Bei der vermeintlichen Waffe handelte es sich um eine Softairwaffe – eine täuschend echte aussehende Anscheinswaffe. Die Jugendlichen gaben an, dass sie gerade ein Musikvideo drehen wollten und dafür neben verschiedenen technischen Geräten auch die Softairwaffe nutzen wollten. Das Vorhaben war anscheinend nicht angemeldet worden.
Die Polizisten durchsuchten die Personen und fanden dabei weitere gefährliche Gegenstände: ein Katana-Messer und weitere Waffen. Die Beamten stellten die Softairwaffe und das Messer sicher, da deren Führen verboten ist. Gegen die Gruppe wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Verstößen gegen das Waffengesetz eingeleitet.
Die teilweise minderjährigen Personen wurden ihren Eltern oder Angehörigen übergeben. Die erwachsenen Jugendlichen erhielten einen Platzverweis und wurden von der Polizei über die Gefährlichkeit ihrer ungenehmigten Aktion aufgeklärt.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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