Nach dem versuchten Tötungsdelikt Ende August in der Bremer Neustadt hat die Mordkommission der Polizei Bremen den mutmaßlichen Schützen gefasst. Die Zielfahnder nahmen den 28 Jahre alten Mann am Dienstag, 8. September, mit Unterstützung der niederländischen Polizei fest.
Der Festnahme gingen umfangreiche Ermittlungen voraus. Die Bremer Ermittler führten Durchsuchungen durch, befragten Zeugen, suchten relevante Bereiche ab und sicherten wichtige Beweismittel. Die Auswertung dieser Spuren führte schließlich zur Identität des Verdächtigen und zu seinem Aufenthaltsort in den Niederlanden.
In enger Zusammenarbeit mit den niederländischen Behörden gelang es den Bremer Zielfahndern, den 28-Jährigen zu lokalisieren und zu verhaften. Er bleibt zunächst in den Niederlanden, seine Überstellung nach Bremen soll in Kürze erfolgen.
Polizeipräsident Dirk Fasse sagte: „Die Festnahme zeigt, dass sich die intensive und beharrliche Ermittlungsarbeit der vergangenen Tage ausgezahlt hat. Unsere Zielfahnder und Ermittler haben gemeinsam mit den niederländischen Kollegen hervorragende Arbeit geleistet.“
Bremens Innensenatorin Dr. Eva Högl betonte, dass die Schießerei in Huckelriede erhebliche Verunsicherung ausgelöst hatte. Die Polizei Bremen reagierte darauf mit verstärkter Präsenz im Stadtteil. Uniformierte und zivile Einsatzkräfte waren verstärkt vor Ort, die Polizei führte Kontrollen durch und stand im direkten Austausch mit den Anwohnern. „Die Festnahme ist eine gute Nachricht – nicht nur in Huckelriede“, sagte Högl.
Die Mordkommission setzt ihre Arbeit fort. Insbesondere die möglichen Hintergründe der Tat, Verbindungen des Verdächtigen sowie die bereits sichergestellten Beweismittel werden weiterhin intensiv ausgewertet.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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