Notrufmissbrauch in Prenzlau — Jugendliche angezeigt

(Symbolbild)

In den Nachtstunden des 6. September 2026 erreichte die Polizei in Prenzlau ein Notruf. Der Anrufer behauptete, dass es zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen käme. Als die Beamten die benannte Adresse überprüften, fanden sie nichts vor. Beim Rückruf machte die Melderin widersprüchliche Angaben — das deutete auf Notrufmissbrauch hin.

Die Polizisten entdeckten eine Jugendgruppe im Bereich des Marktberges. Als sie die Nummer der Anruferin erneut wählten, klingelte das Telefon bei einer Jugendlichen aus dieser Gruppe. Sie versuchte zu flüchten, wurde aber schnell gestoppt.

Bei der Befragung gab die Jugendliche an, dass nicht sie, sondern zwei andere Mädchen aus der Gruppe den Notruf getätigt hätten. Die Kriminalpolizei wird anhand des Gesprächsmitschnitts aus der Einsatzleitstelle der Brandenburger Polizei klären, wer genau am Telefon war.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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