NRW diskutiert Linksextremismus: Podium mit Minister Reul und LKA-Chef

GTAZ 2026

Nordrhein-Westfalen lädt zu einer Podiumsdiskussion über Linksextremismus ein. Am Freitag, 10. Juli 2026, findet im LAFP Bildungszentrum Neuss eine öffentliche Debatte statt, bei der hochrangige Vertreter aus Politik, Sicherheitsbehörden, Wirtschaft, Polizeigewerkschaft und Medien zusammenkommen.

Die Veranstaltung ist Teil der bereits sechsten Auflage der Fachtagung Internationale Zusammenarbeit des Gemeinsamen Terrorismusabwehrzentrums Nordrhein-Westfalen (GTAZ NRW). Das Ministerium des Innern und das Landeskriminalamt (LKA) NRW organisieren den Pressetermin gemeinsam.

Teilnehmer des Podiums sind Innenminister Herbert Reul, LKA-Direktor Ingo Wünsch, Armin Braun als Leiter Unternehmenssicherheit bei Amprion GmbH, Jochen Kopelke, Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei, sowie Frank Schneider, Chefreporter der BILD. Nach einem einführenden Impulsvortrag diskutieren die Experten über Angriffe auf kritische Infrastrukturen und Wirtschaftsunternehmen, sicherheitsbehördliche Herausforderungen, Sabotageakte sowie aktuelle Gefahren durch Linksextremismus.

Die Podiumsdiskussion beginnt am Freitag, 10. Juli 2026, um 9:30 Uhr und dauert bis 12:00 Uhr. Einlass ist ab 9 Uhr. Der Veranstaltungsort befindet sich im LAFP Bildungszentrum Neuss in der Humboldtstraße 2, 41468 Neuss.

Akkreditierte Medienschaffende erhalten nach der Diskussion die Gelegenheit, Fragen an die Panelisten zu stellen. Da die 6. Fachtagung Internationale Zusammenarbeit des GTAZ NRW eine nichtöffentliche Veranstaltung für Sicherheitsbehörden ist, ist eine Teilnahme am Pressetermin ausschließlich nach vorheriger Akkreditierung möglich. Teilnehmende müssen am Veranstaltungstag einen gültigen Presseausweis oder ein anderes geeignetes Ausweisdokument mitbringen.

Akkreditierungen sind bis spätestens Donnerstag, 9. Juli 2026, 16:00 Uhr erforderlich. Journalisten müssen folgende Angaben machen: Name, Vorname, Medium beziehungsweise Redaktion, Funktion, Telefonnummer, E-Mail-Adresse sowie gegebenenfalls Information über Kamera- oder Fotoausrüstung. Akkreditierungen können per E-Mail an pressestelle@im.nrw.de oder pressestelle.lka@polizei.nrw.de eingereicht werden.

Rückfragen beantwortet das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen unter der Telefonnummer 0211/939-6666 oder per E-Mail an pressestelle.lka@polizei.nrw.de.

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