Das Wetter in Nordrhein-Westfalen: Warm und meist trocken – bis 29 Grad zum Wochenstart

Nordrhein-Westfalen startet sonnig und warm in die neue Woche: Am heutigen Montag, dem 6. Juli, klettern die Temperaturen auf bis zu 29 Grad, während das Thermometer in der Nacht nicht unter 18 Grad fällt. Regen bleibt mit einer Wahrscheinlichkeit von lediglich 2 Prozent und 0 mm Niederschlag praktisch kein Thema. Der Wind weht mit Geschwindigkeiten von bis zu 32 km/h und kann in Böen auf 53 km/h anziehen – das ist spürbar, aber kein Grund zur Besorgnis. Trotz einer durchschnittlichen Bewölkung von 87 Prozent schafft es die Sonne auf beachtliche 8,3 Stunden Scheindauer, was für einen lebhaften Sommertag sorgt. Die Luftfeuchtigkeit liegt im angenehmen Bereich bei 63 Prozent, der Luftdruck ist mit 1018 hPa stabil und stützt die ruhige Wetterlage. Mit einer Sichtweite von 70 Kilometern präsentiert sich die Atmosphäre dabei außergewöhnlich klar – ein Hinweis auf die gute Luftqualität unter dem stabilen Hochdruckeinfluss.

Am Dienstag, dem 7. Juli, bleibt es trocken, doch das Temperaturniveau gibt leicht nach: Die Höchstwerte erreichen nur noch 27 Grad bei einem Tiefstwert von 19 Grad. Die Regenwahrscheinlichkeit steigt moderat auf 21 Prozent, ohne dass nennenswerte Mengen zu erwarten wären. Der Wind schwächt sich auf bis zu 28 km/h ab, Böen sind mit maximal 46 km/h etwas zahmer als am Montag. Mit ebenfalls 87 Prozent Bewölkung im Tagesmittel und 6,3 Sonnenstunden fällt der Dienstag etwas verhangener aus als der Vortag. Der Luftdruck sinkt leicht auf 1014 hPa, und die Sichtweite geht auf 62 Kilometer zurück – der Trend zeigt eine allmähliche, aber noch sehr moderate Abschwächung der stabilen Sommerlage.

Mittwoch und Donnerstag bringen zunehmend unterschiedliche Charaktere: Der Mittwoch zeigt sich mit Höchstwerten um 25 Grad und einem Tiefstwert von 17 Grad merklich frischer. Die Bewölkung bleibt mit 88 Prozent hoch, die Sonne kommt nur noch auf 3,6 Stunden, und die Sichtweite fällt auf 46 Kilometer – ein Zeichen zunehmend trüber Luft. Der Wind beruhigt sich auf bis zu 15 km/h mit Böen von 26 km/h, und bei einem Luftdruck von 1019 hPa bleibt die Lage dennoch stabil und trocken. Der Donnerstag überrascht mit einem ungewöhnlich engen Temperaturfenster: Tief- und Höchstwert liegen mit je 20 Grad praktisch auf einem Niveau, was auf eine durchgehend dichte, gleichmäßige Bewölkung hindeutet – trotz 57 Prozent mittlerer Bedeckung sind keine Sonnenstunden zu erwarten. Die Regenwahrscheinlichkeit sinkt auf 0 Prozent, der Luftdruck hält sich bei 1019 hPa, und der Wind flaut auf gemächliche 7 km/h mit Böen bis 13 km/h ab. Eine ruhige, aber trübe Hochdruckrandlage bestimmt das Bild.

Für den heutigen Montag empfiehlt sich leichte Sommerkleidung – bei fast 29 Grad und über acht Stunden Sonnenschein sollte Sonnencreme nicht fehlen. Da die Böen auf bis zu 53 km/h anziehen können, ist beim Aufenthalt im Freien etwas Vorsicht geboten, etwa beim Aufstellen von Sonnenschirmen oder leichten Gartengeräten. Zur Wochenmitte lohnt es sich, eine leichte Jacke einzupacken, da die Temperaturen auf 25 Grad zurückgehen und die Sonne sich rarer macht. Ein Regenschirm ist in den kommenden Tagen angesichts der geringen Niederschlagswahrscheinlichkeiten zwar nicht zwingend nötig, wer auf Nummer sicher gehen will, steckt ihn am Dienstag aber vorsorglich ein.