Obduktion des in Renningen gefundenen Säuglings abgeschlossen – DNA-Abgleich läuft

(Symbolbild)

Die Ermittlungen zur Todesursache des in Renningen tot aufgefundenen Säuglings laufen auf Hochtouren. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart und die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Ludwigsburg arbeiten eng zusammen, um die Hintergründe des Todesfalls aufzuklären.

Bei der Obduktion am 22. Juni 2026 wurde DNA-Material entnommen, um das tote Baby endgültig zu identifizieren. Die abschließenden Ergebnisse dieser Untersuchung und des DNA-Abgleichs stehen noch aus.

Das Landeskriminalamt hat unterdessen spezielle Vermessungen am Fundort der Leiche durchgeführt. Damit soll ein dreidimensionales Modell erstellt werden, das hilft, mögliche Abläufe zu rekonstruieren.

Bei der Kriminalpolizei wird derzeit eine eigene Ermittlungsgruppe eingerichtet, die die Todesfallermittlungen in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft führen wird.

Im Zuge der Berichterstattung sind mehrere Zeugenhinweise bei der Polizei eingegangen. Die Kriminalpolizei überprüft diese derzeit. Weitere Hinweise, die bei der Aufklärung helfen könnten, werden unter der Telefonnummer 0800 1100225 oder per E-Mail an hinweise.kripo.boeblingen@polizei.bwl.de entgegengenommen.

(Dieser Artikel entstand mit KI-Unterstützung und wurde redaktionell überarbeitet und kontrolliert von: Redaktion digitaldaily.de)

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