Offenburg: 36-Jährige erliegt schweren Schussverletzungen – Tatverdächtiger hatte keine Waffengenehmigung

(Symbolbild)

In Offenburg ist eine 36-jährige Frau an ihren schweren Schussverletzungen gestorben. Sie erlag ihren Verletzungen am Montagmorgen gegen 9 Uhr in der Offenburger Klinik, obwohl Polizeistreifen sofort nach ihrem Eintreffen eine Reanimation eingeleitet hatten und der Rettungsdienst mit einem Notarzt die medizinische Versorgung übernahm.

Nach Erkenntnissen der Ermittler hatte der 33-jährige Tatverdächtige mehrere Schüsse gegen die Frau abgegeben, bevor er die Schusswaffe gegen sich selbst richtete. Ein Projektil durchschlug als Querschläger zudem die Scheibe eines auf der Straße geparkten Kleinwagens.

Die Staatsanwaltschaft Offenburg und das Polizeipräsidium Offenburg teilten mit, dass der Mann zum Zeitpunkt der Tat nicht im Besitz einer Waffenbesitzkarte oder eines Waffenscheins war. Woher der 33-Jährige die beiden Schusswaffen hatte, wird derzeit ermittelt.

Die rechtsmedizinischen Untersuchungen beider Verstorbener sollen Anfang der kommenden Woche detailliertere Erkenntnisse bringen. Das Polizeipräsidium Offenburg nimmt Hinweise zum Sachverhalt unter der Telefonnummer 0781 21-1211 oder über den Polizeinotruf 110 entgegen.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.

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