Osthessen: Polizei zerschlägt Betrugsnetzwerk mit Telefon-Erotik-Diensten

(Symbolbild)

In Fulda und Schlitz hat die osthessische Kriminalpolizei am Mittwoch (08.07.) zwei Tatverdächtige festgenommen, die im Verdacht stehen, über kostenpflichtige Telefon-Erotik-Dienste systematisch Verbraucher betrogen zu haben. Die Ermittlungen waren das Ergebnis umfangreicher Untersuchungen in Zusammenarbeit mit tschechischen Behörden.

Nach Erkenntnissen der Ermittler sollen die beiden Männer im Alter von 55 und 58 Jahren Nutzer nicht ausreichend und transparent über die entstehenden Kosten informiert haben. Im Anschluss stellten sie über Firmenkonstruktionen, die teils im Ausland eingerichtet worden waren, unberechtigte Forderungen auf. Diese Forderungen wurden den Betroffenen auch per Inkassoschreiben mitgeteilt, um sie zur Zahlung zu bewegen.

Bei Durchsuchungen der beiden Wohnanschriften, die das Amtsgericht Fulda auf Antrag der Staatsanwaltschaft Fulda genehmigt hatte, stellten die Polizistinnen und Polizisten umfangreiche Beweise sicher. Darunter befanden sich mehrere Computer und Laptops, Mobiltelefone, Datenträger sowie eine große Zahl von Briefen und Dokumenten.

Die beiden festgenommenen Tatverdächtigen wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Ein dritter Tatverdächtiger ist während des Ermittlungsverfahrens verstorben. Die Staatsanwaltschaft Fulda und das Polizeipräsidium Osthessen ermitteln weiter gegen die Verdächtigen wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Leistungsbetruges.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.

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