Polizei Celle präsentiert sich bei „Langer Nacht der Demokratie“

(Symbolbild)

Am Freitag, 2. Oktober 2026, lädt die Volkshochschule Celle zur „Langen Nacht der Demokratie“ ein. Von 17 bis 21 Uhr können Bürgerinnen und Bürger in der vhs Celle an der Trift 20 miteinander ins Gespräch kommen, sich informieren und erfahren, wie Demokratie vor Ort gelebt und geschützt werden kann. Das Präventionsteam der Polizeiinspektion Celle beteiligt sich an der Veranstaltung.

Am Vorabend des Tags der Deutschen Einheit schafft die Volkshochschule gemeinsam mit zahlreichen Partnerinnen und Partnern Raum für Begegnung und Austausch. Unter dem Leitgedanken „Demokratie lebt vom Gespräch“ erwartet die Besucherinnen und Besucher ein vielfältiges Programm mit Informationen, Denkanstößen und unterschiedlichen Gesprächsangeboten. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Ein „roter Faden der Demokratie“ verbindet die verschiedenen Stationen und Angebote des Abends. Den Auftakt bildet ein Impulsvortrag mit dem Titel „Die Zivilgesellschaft ist nicht neutral“ von Dr. Philipp Legrand. Im weiteren Verlauf präsentieren sich zahlreiche Celler Initiativen und Organisationen, darunter die CD-Kaserne, DenkMal, Hey Chance, die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), der Kinderschutzbund, Omas gegen Rechts, Perspektiven gegen Antisemitismus, die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus Niedersachsen (RIAS), die Soroptimisten und die Stiftung niedersächsische Gedenkstätten.

Das Präventionsteam der Polizeiinspektion Celle freut sich auf den direkten Austausch mit den Besucherinnen und Besuchern. Nach Ansicht der Polizei zeigt sich Demokratie nicht nur in Wahlen oder politischen Institutionen. Sie lebt auch davon, unterschiedliche Meinungen auszuhalten, miteinander im Gespräch zu bleiben, Verantwortung zu übernehmen und sich für ein respektvolles gesellschaftliches Miteinander einzusetzen.

Die Veranstaltung wird durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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