Polizei stoppt betrunkenen Autofahrer an der Grenze – zwei Promille gemessen

Symbolfoto/Foto: Bundespolizei

Die Bundespolizei hat in der Nacht zum Donnerstag an der deutsch-niederländischen Grenze einen stark betrunkenen Autofahrer aus dem Verkehr gezogen. Dem 21-Jährigen drohen nun Strafanzeigen.

Polizisten der Bundespolizei kontrollierten den Fahrer eines Renault gegen 0:45 Uhr an der Kontrollstelle auf dem Rastplatz Bentheimer Wald an der Autobahn 30. Die Beamten führten dort wiedereingeführte Binnengrenzkontrollen durch.

Während der Kontrolle wurden die Polizisten stutzig: Der Pole zeigte Anzeichen, unter Alkoholeinfluss zu stehen. Ein freiwilliger Alkoholtest brachte Klarheit – das Gerät zeigte knapp zwei Promille an. Damit war klar: Der Mann war deutlich zu betrunken, um noch fahren zu dürfen.

Bei einer anschließenden Durchsuchung des Fahrzeugs entdeckten die Beamten zudem eine geringe Menge Marihuana, die sie sicherstellten. Daraufhin ließ die Polizei dem 21-Jährigen Blut entnehmen.

Den Fahrer erwarten nun zwei Strafanzeigen: eine wegen Trunkenheit im Verkehr und eine weitere wegen Verstoßes gegen das Konsumcannabisgesetz. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen untersagte ihm die Polizei zunächst die Weiterfahrt.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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