Am 10. September 2026 fand in Rinteln eine gemeinsame Rettungsübung in der Weser statt. Die von der DLRG-Ortsgruppe Rinteln organisierte Veranstaltung sollte Polizeikräfte auf mögliche Rettungssituationen in fließenden Gewässern vorbereiten und die Eigensicherung in den Mittelpunkt stellen.
Etwa zehn Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte aus verschiedenen Dienststellen nahmen teil. Vertreten waren Einsatzkräfte aus verschiedenen Hannoveraner Dienststellen, der Verfügungseinheit Hannover, der Verfügungseinheit Braunschweig, der Beweissicherungs- und Festnahmeeinheit Braunschweig, der Zentralen Polizeidirektion Hannover sowie des Einsatz- und Streifendienstes Rinteln.
Zu Beginn beschäftigten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit den Strömungsverhältnissen der Weser und den besonderen Gefahren, die von einem fließenden Gewässer ausgehen. Neben verschiedenen Verhaltensregeln standen insbesondere Aspekte der Eigensicherung auf dem Programm.
Anschließend ging es ins Wasser. Unter fachkundiger Anleitung der DLRG übten die Einsatzkräfte verschiedene Befreiungsgriffe. Dabei trainierten sie unter anderem, wie sie sich verhalten können, wenn eine zu rettende Person sich an ihnen festhält, und wie diese anschließend möglichst sicher aus dem Wasser und an Land gebracht werden kann.
Trotz des derzeitigen Niedrigwassers war die Strömung der Weser an diesem Tag deutlich spürbar. Die Feuerwehr Rinteln begleitete die Übung mit einem Boot, das für mögliche Notfälle bereitstand. Auch die Wasserschutzpolizei war mit zwei Einsatzkräften vor Ort. Aufgrund der starken Strömung konnte während der Übung ausschließlich das Feuerwehrboot eingesetzt werden.
Die vergleichsweise kleine Teilnehmergruppe ermöglichte eine besonders intensive Betreuung durch die DLRG. Dadurch konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zahlreiche Übungssituationen selbst ausprobieren und praktische Erfahrungen sammeln.
Das Fazit der Beteiligten fiel durchweg positiv aus. Die Übung wurde als äußerst lehrreich und praxisnah empfunden. Mehrere Teilnehmerinnen und Teilnehmer kündigten bereits an, bei einer Wiederholung gemeinsam mit ihren Einheiten wieder dabei sein zu wollen.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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