Polizei Wiesbaden kontrolliert 62 Lastwagen – 33 Verstöße entdeckt

(Symbolbild)

Die Polizei Wiesbaden hat am Montag gemeinsam mit dem Hauptzollamt Darmstadt, der Gefahrgutüberwachung und der Stadtpolizei Wiesbaden umfangreiche Verkehrskontrollen des gewerblichen Güterverkehrs durchgeführt. Von 8 bis 16 Uhr wurden an drei Kontrollstellen Richtung Mainz-Kastel insgesamt 62 Fahrzeuge und 84 Personen überprüft.

Im Fokus standen Kleintransporter mit einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 3,5 Tonnen. Die Einsatzkräfte prüften den technischen Zustand, die Ladungssicherung, die Einhaltung der Sozialvorschriften sowie Fahrerlaubnisse und die Fahrtauglichkeit der Fahrer.

Bei den Kontrollen stellte die Polizei 33 Ordnungswidrigkeiten und sieben Straftaten fest. Besonders häufig wurden Mängel bei der Ladungssicherung beanstandet – in 14 Fällen. Darüber hinaus gab es 13 Verstöße gegen die Gurtpflicht.

Drei Autofahrer hatten keine erforderliche Fahrerlaubnis. In zwei dieser Fälle leitete die Polizei Ermittlungsverfahren wegen des Zulassens des Fahrens ohne Fahrerlaubnis ein. Bei einer weiteren Kontrolle legte ein Fahrer einen ausländischen Führerschein vor, der sich nach ersten Erkenntnissen als Totalfälschung entpuppte. Gegen ihn wird wegen Urkundenfälschung ermittelt.

Zusätzlich stellten die Einsatzkräfte einen Gefahrgutverstoß, einen Handyverstoß beim Fahren sowie einen Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz fest. Die Polizei kündigte an, ihre Kontrollen des gewerblichen Güterverkehrs fortzusetzen, um die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften zu gewährleisten und die Verkehrssicherheit zu erhöhen.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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