Polizeipräsident besucht Hammer Westen: Bezirksdienst vor Ort mit Bürgern im Gespräch

(Symbolbild)

Polizeipräsident Thomas Kubera hat sich am Dienstag gemeinsam mit den Bezirksdienstbeamten Sascha Ryborsch und Ralf Schedel sowie Bezirksbürgermeister Jan-Ole Trautmann ein Bild von den aktuellen Entwicklungen im Stadtteil Hammer Westen gemacht.

Im Mittelpunkt des Besuchs stand das Stadtteilzentrum an der Wilhelmstraße, wo die beiden Bezirksdienstbeamten ihren Dienstsitz haben. Das Zentrum hat sich in den vergangenen Jahren zu einem wichtigen Treffpunkt entwickelt und bietet ein vielfältiges Freizeit- und Begegnungsangebot für Menschen unterschiedlichen Alters. „Das Stadtteilzentrum zeigt sehr schön, was entstehen kann, wenn ein Ort Raum für Begegnung schafft. Hier kommen Menschen zusammen, tauschen sich aus und gestalten ihren Stadtteil mit. Dass unser Bezirksdienst mitten in diesem Umfeld angesiedelt ist, schafft zusätzlich kurze Wege zu den Bürgerinnen und Bürgern“, sagte Kubera.

Anschließend ging es zu Fuß durch den Stadtteil. Die Streife führte über den Viktoriaplatz und den Vorsterhauser Weg entlang der Wilhelmstraße. Dabei wurden verschiedene Bereiche besprochen und aktuelle Bedarfe erörtert. Während des Spaziergangs kam Kubera mit mehreren Bürgern ins Gespräch, die ihm ihre Sorgen und Nöte mitteilten.

Ein besonderer Fokus lag auf sogenannten Problemimmobilien mit teilweise ungeklärten Eigentumsverhältnissen. Polizeipräsident Kubera und Bezirksbürgermeister Trautmann diskutierten in diesem Zusammenhang die Sicherheitskooperation „Gemeinsam für ein sicheres Leben in Hamm“ im Handlungsfeld Sozialleistungsmissbrauch. Dabei geht es insbesondere um Maßnahmen gegen Eigentümer von Problemimmobilien, in denen Mieter unter prekären Bedingungen leben.

Die Begehung zeigte auch positive Entwicklungen: Im Bereich der Wilhelm-Busch-Schule hat sich die Verkehrssituation mit vielen parkenden Autos verbessert. Rund um die Christus-Kirche sind Ruhestörungen und Sachbeschädigungen zurückgegangen.

Die Bezirksdienstbeamten Sascha Ryborsch und Ralf Schedel sind unter der Telefonnummer 02381/876-4027 erreichbar.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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