Polizist bei Verkehrskontrolle in Westend angegriffen und verletzt

(Symbolbild)

Im Ortsteil Westend hat ein 20-Jähriger einen Polizisten bei einer Verkehrskontrolle angegriffen und verletzt. Der Beamte des Polizeiabschnitts 22 wollte den jungen Autofahrer gegen 17:30 Uhr in der Heerstraße überprüfen. Statt anzuhalten stieg der 20-Jährige aus seinem Auto und lief davon.

Bei seiner Flucht überquerte er mehrfach die Heerstraße, ohne auf den Fahrzeugverkehr zu achten, und gefährdete damit andere Verkehrsteilnehmende. Im Bereich der Heerstraße/Sensburger Allee holte der Polizist den Flüchtenden ein. Der 20-Jährige sprühte ihm daraufhin Reizstoff ins Gesicht. Der Beamte stürzte, zog sich Verletzungen am Hinterkopf und mehrere Schürfwunden zu und klagte über Augenreizungen. Der Angreifer setzte seine Flucht fort.

Ein Zeuge beobachtete die Szene und gab dem verletzten Polizisten und weiteren alarmierten Polizisten einen Hinweis, wo sich der 20-Jährige aufhielt. Auf einem Gartengrundstück an der Insterburgallee konnte er schließlich festgenommen werden. Bei der Überprüfung fanden die Beamten zwei Reizstoffsprühgeräte bei ihm, die sie beschlagnahmen. Außerdem stellten sie fest, dass er nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis war.

Der verletzte Polizist hatte kurzzeitig das Bewusstsein verloren und wurde von Kollegen medizinisch erstversorgt. Nach einer ambulanten Behandlung durch Rettungskräfte am Tatort brach er seinen Dienst ab. Der 20-Jährige wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen. Die Ermittlungen werden fortgesetzt.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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