Ein polnischer Mann ist am Dienstagabend (30. Juni) in einem Nahverkehrszug in Kehl von der Bundespolizei kontrolliert worden – mit erheblichen Konsequenzen für ihn. Der 42-Jährige konnte sich nicht ausweisen und folgte den Beamten zur Dienststelle.
Bei der Überprüfung seiner Fingerabdrücke machte die Polizei einen Fund: Der Mann war wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz zu 40 Tagen Haft oder einer Geldstrafe verurteilt worden. Da er die geforderte Geldstrafe nicht bezahlen konnte, blieb ihm nur der Weg ins Gefängnis. Die Bundespolizei lieferte den 42-Jährigen daraufhin in eine Justizvollzugsanstalt ein.