Auf der Elbe bei Radegast ist am 12. September 2026 gegen 12.45 Uhr der historische Raddampfer „Kaiser Wilhelm“ auf eine Sandbank gelaufen. Das bergfahrende Schiff rutschte bei Stromkilometer 555 innerhalb der Fahrrinne auf das Hindernis, wurde dabei aber nur leicht abgebremst – ein abrupter Stopp ereignete sich nicht. An dem Unfall war kein anderes Schiff beteiligt.
Durch die leichte Erschütterung verloren zwei ältere Personen, die sich am Buffet befanden, den Halt und stürzten. Beide zogen sich leichte Verletzungen zu. Bei einer der beiden Personen traten anschließend Kreislaufprobleme auf, woraufhin die Freiwillige Feuerwehr Bleckede alarmiert wurde.
Die Feuerwehr rückte mit einem Boot aus und übernahm die beiden Verletzten noch auf dem Wasser vom Raddampfer. Sie brachten sie sicher an Land, wo zwei Rettungswagen sie in Empfang nahmen. Beide wurden zur weiteren medizinischen Versorgung in die chirurgische Ambulanz des Klinikums Lüneburg transportiert.
Die übrigen Fahrgäste an Bord blieben unverletzt. Nach einer Überprüfung konnte an dem Raddampfer kein Schaden festgestellt werden, sodass das Schiff seine Fahrt aus eigener Kraft fortsetzen konnte. Die Wasserschutzpolizei Scharnebeck war mit einem Streifenboot vor Ort und hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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