Radfahrer schwer verletzt – Polizei meldet mehrere Verkehrsunfälle in Wilhelmshaven und Friesland

(Symbolbild)

In der vergangenen Woche beschäftigten mehrere Verkehrsunfälle die Polizeiinspektionen Wilhelmshaven und Friesland. Der schwerste Vorfall ereignete sich am 19. September gegen 21 Uhr in Wilhelmshaven.

Ein 36 Jahre alter Radfahrer fuhr auf der Mitscherlichstraße, als er unmittelbar nach der Kreuzung zur Bremer Straße auf ein Schlagloch traf. Der Radfahrer geriet ins Schlingern, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen das Heck eines parkenden Autos. Durch den Aufprall zersplitterte die Heckscheibe. Der Mann erlitt schwere Schnittverletzungen im Gesicht.

Am 18. September ereignete sich gegen 13:15 Uhr ein Auffahrunfall auf der Berliner Straße in Wilhelmshaven. Der vorausfahrende Wagen bremste verkehrsbedingt ab. Der nachfolgende Fahrer fuhr auf und verursachte den Unfall. Im vorderen Auto saß ein fünfjähriger Junge auf der Rücksitzbank in einem Kindersitz. Der Junge klagte über Rückenschmerzen und wurde vorsorglich im Klinikum behandelt. Gegen den 51 Jahre alten Verursacher wird wegen fahrlässiger Körperverletzung ermittelt.

In Jever kam es am 18. September gegen 11:05 Uhr zu einer Verkehrsunfallflucht. Eine unbekannte Fahrerin oder ein unbekannter Fahrer beschädigte mit dem Wagen den linken Außenspiegel eines ordnungsgemäß abgestellten Autos in der Schützenhofstraße in Höhe der Hausnummer 2. Der Verursacher setzte die Fahrt in Richtung Rahrdum fort, ohne sich um den Unfall zu kümmern. Die Polizei Jever bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer 04461 7449-0 zu melden.

Ein weiterer Unfall mit Unfallflucht ereignete sich am 18. September gegen 22:35 Uhr in der Anton-Günther-Straße 62 in Jever. Ein Autofahrer bog nach rechts auf ein Grundstück ein und erfasste dabei einen E-Scooter-Fahrer im Bereich des Geh- und Radweges. Der E-Scooter-Fahrer entfernte sich anschließend gemeinsam mit einer weiteren Person von der Unfallstelle, bevor die Polizei ankam. Am Auto entstand Sachschaden. Zunächst deutete nichts auf Verletzungen des E-Scooter-Fahrers hin. Mögliche Zeugen werden gebeten, das Polizeikommissariat Jever unter 04461-7449-0 anzurufen.

Am 19. September kam es in Schortens-Accum auf einem landwirtschaftlichen Betrieb zu einem Streit zwischen einem Mitarbeiter und mehreren Personen aus dem Umfeld des Betriebs. Nach bisherigen Erkenntnissen kam es zu einer Bedrohung. Der Mitarbeiter wurde anschließend mit Tierabwehrspray besprüht. Die Polizei traf kurze Zeit später ein. Andere an der Auseinandersetzung beteiligte Personen hatten den Mitarbeiter bereits versorgt. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung.

In Zetel brachen Täter in der Nacht vom 17. auf den 18. September in ein Auto ein und stahlen eine Handtasche mit Inhalt. Die Scheibe wurde eingeschlagen. Dies ist nicht der erste Diebstahl aus einem Auto in Zetel in den vergangenen Wochen. Die Polizei rät dringend davon ab, Wertsachen im Fahrzeug liegen zu lassen. Hinweise nimmt die Polizei Varel unter 04451-9230 entgegen.

Zwischen dem 14. und 18. September verschwand in der Vorburger Straße in Zetel ein roter Pkw Corvette mit auffälliger Motorhaube. Auch für diesen Fall sucht die Polizei Varel unter 04451-9230 nach Hinweisen.

Am 19. September kontrollierte eine Streifenwagenbesatzung der Polizei Varel auf dem Kramermarkt am Schloßplatz einen 22 Jahre alten Mann aus Varel. Der Mann fuhr einen E-Scooter und war alkoholisiert. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von über 1,1 Promille. Die Polizei nahm ihm eine Blutprobe ab und ermittelt wegen Trunkenheit im Verkehr.

Am frühen Sonntagmorgen beobachtete eine Streifenwagenbesatzung einen Audi, dessen Fahrer unsicher fuhr. Bei einer Kontrolle des 18 Jahre alten Fahrers aus Varel stellte sich heraus, dass er keinen Führerschein hatte. Der Mann gab an, die Prüfung erst in der kommenden Woche ablegen zu wollen. Die Polizei ermittelt wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und hat die Führerscheinstelle informiert.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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