Rassistische Beleidigung und Schlag ins Gesicht – Polizei sucht Zeugen in Berlin-Westend

(Symbolbild)

Am Dienstag, 8. September 2026, kam es in Berlin-Westend zu einer rassistischen Beleidigung und einer Körperverletzung im Straßenverkehr. Eine 24-jährige Autofahrerin fuhr gegen 9:35 Uhr mit ihrem schwarzen Toyota auf der Heerstraße in Richtung Kaiserdamm. An der roten Ampel am Theodor-Heuss-Platz musste sie verkehrsbedingt nach einem Spurwechsel teils auf der linken Spur halten.

Die 52-jährige Fahrerin eines dahinter befindlichen schwarzen Audi fuhr dicht auf und hupte wiederholt. An der Ampel stieg die Audi-Fahrerin aus, trat an das geöffnete Fenster des Toyota und schlug der 24-Jährigen unmittelbar ins Gesicht. Die junge Frau konnte den Angriff teilweise abwehren, wurde aber am Arm getroffen. Dabei beleidigte die 52-Jährige die 24-Jährige rassistisch.

Anschließend kehrte die ältere Frau in ihren Wagen zurück und fuhr der 24-Jährigen auf dem Kaiserdamm in Richtung Ernst-Reuter-Platz dicht hinterher, bis sie sich in unbekannte Richtung entfernte. Die 24-Jährige blieb körperlich unverletzt, stand aber unter dem Eindruck des Vorfalls.

Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts Berlin ermittelt und sucht nach Zeuginnen und Zeugen. Hinweise werden unter der Telefonnummer (030) 4664-953515 oder per E-Mail an lka535-hinweise@polizei.berlin.de entgegengenommen. Auch jede andere Polizeidienststelle oder die Internetwache der Polizei Berlin nehmen Hinweise entgegen.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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