Rettungswagen verursacht Kettenunfall auf der A9 – drei Verletzte

(Symbolbild)

Ein Rettungswagen hat am Sonntagnachmittag auf der A9 in Fahrtrichtung Berlin einen Verkehrsunfall verursacht. Dabei wurden drei Menschen leicht verletzt, und es entstand ein Gesamtschaden von etwa 70.000 Euro.

Der Unfall ereignete sich gegen 16:20 Uhr zwischen den Anschlussstellen Eisenberg und Droyßig. Der Rettungswagen war mit Sondersignal unterwegs, als sein Fahrer abrupt nach rechts in die Betriebswendestelle abbog. Ein hinter ihm fahrender Pkw-Fahrer in einem Ford konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und prallte frontal in die rechte Seite des Rettungswagens.

Bei dem Zusammenstoß wurden die beiden Insassen des Pkw sowie der Beifahrer des Rettungswagens leicht verletzt. Alle drei Personen kamen zur medizinischen Versorgung in Krankenhäuser.

Der Unfall war die Folge eines vorausgegangenen Verkehrsunfalls auf der A9 in Fahrtrichtung München, der sich etwa 25 Minuten zuvor gegen 15:55 Uhr ereignet hatte und zum Einsatz des Rettungswagens führte.

Die Sperrung der Fahrbahn dauerte etwa zwei Stunden. Danach konnte die A9 in Fahrtrichtung Berlin wieder für den Verkehr freigegeben werden.

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