Rüsselsheim: Bewaffneter Überfall auf Mann aus Dating-App scheitert

(Symbolbild)

In Rüsselsheim ist ein bewaffneter Überfall misslungen, den ein Mann über eine Dating-App in die Falle gelockt worden war. Der 40-Jährige verabredete sich in der Nacht zum Dienstag, 28. Juli, über eine Dating-App zu einem Treffen mit einer angeblich 19 Jahre alten Frau in der Alzeyer Straße. Kurz vor 2.00 Uhr erschien jedoch ein Unbekannter, bedrohte ihn mit einer Schusswaffe und forderte die Herausgabe von Geld. Dem 40-Jährigen gelang die Flucht – er blieb unverletzt.

Der Angreifer war etwa 20 Jahre alt, 1,70 Meter groß und schlank. Er trug schwarze Kleidung und hatte einen Schnurr- und einen Ziegenbart. In der Nähe des Tatorts bemerkte das Opfer einen weiteren Mann, der möglicherweise ein Begleiter des Angreifers war. Dieser Mann ist etwa 1,80 Meter groß und kräftig, trug ebenfalls schwarze Kleidung, einen Schnurrbart und eine Glatze. Der 40-Jährige gab der Polizei an, dass beide Personen vermutlich aus Nordafrika stammen könnten.

Die Polizei Rüsselsheim ermittelt und bittet um Hinweise. Sachdienliche Angaben nimmt das Kommissariat 10 der Kriminalpolizei in Rüsselsheim unter der Telefonnummer 06142/6960 entgegen.

Anlass für eine Sicherheitswarnung: Die Polizei mahnt Nutzerinnen und Nutzer von Dating-Apps, besondere Vorsicht walten zu lassen und nur an Orten zu treffen, an denen Hilfe und Zeugen schnell verfügbar sind. Ersttreffen sollten an belebten, öffentlichen Orten wie Cafés, Restaurants oder frequentierten Plätzen stattfinden – niemals an abgelegenen Orten, in Parks, auf Spielplätzen oder in wenig besuchten Wohngebieten.

Die Beamten raten außerdem: Informieren Sie vor dem Treffen eine Vertrauensperson über Ort, Zeit und Person des Treffens, teilen Sie gegebenenfalls den Standort Ihres Mobiltelefons mit und vereinbaren Sie, sich danach zu melden. Seien Sie misstrauisch, wenn der Kontakt kurz vor dem Treffen den vereinbarten Ort spontan an einen abgelegenen Punkt verlegen möchte. Prüfen Sie Profile in Dating-Apps kritisch auf fehlende Fotos, widersprüchliche Angaben oder Drängen auf schnelle persönliche Treffen. Nutzen Sie die Kommunikationsfunktionen der App und geben Sie persönliche Daten wie Wohnadresse, Arbeitsplatz oder finanzielle Informationen nicht leichtfertig preis. Sollten mehrere Personen statt der erwarteten Verabredung erscheinen oder etwas ungewöhnlich vorkommen, suchen Sie sofort einen sicheren Ort auf und verständigen Sie die Polizei. Im Notfall: Polizeinotruf 110.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.

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