Schüsse auf Einfamilienhaus in Berlin-Buckow – Bewohner unverletzt

(Symbolbild)

In der Nacht zum 15. Januar wurde ein Einfamilienhaus in Berlin-Buckow beschossen. Eine Bewohnerin alarmierte die Polizei gegen 3:40 Uhr, nachdem sie Knallgeräusche wahrgenommen hatte. Das Haus liegt in der Fritz-Erler-Allee.

Die Polizei stellte Einschusslöcher im Gartentor fest. Darüber hinaus waren die Glasfassade des Sommergartens und ein dahinterliegender Rollladen beschädigt. Mehrere Personen befanden sich zum Zeitpunkt der Schüsse im Gebäude – verletzt wurde niemand.

Während der polizeilichen Maßnahmen war die Fritz-Erler-Allee zwischen Goldammerstraße und Johannisthaler Chaussee von 4 Uhr bis 6 Uhr gesperrt. Dies betraf auch den öffentlichen Nahverkehr in diesem Bereich. Die Ermittlungen der Polizei laufen.


Einbrüche in Berlin: der Vergleich mit dem Bund

Die Polizei zählte 2025 landesweit 10.618 Wohnungseinbrüche, das sind 288 auf 100.000 Einwohner. Damit steht Berlin deutlich schlechter als der Bundesdurchschnitt, wo 99 Fälle je 100.000 Einwohner erfasst wurden.

Quelle: Polizeiliche Kriminalstatistik des Bundeskriminalamts, 2025.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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