In Berlin-Lichterfelde hat es in der Nacht zum Mittwoch Schussabgaben auf ein Geschäft gegeben. Anwohner in der Osdorfer Straße hörten gegen 3:55 Uhr Knallgeräusche und alarmierten sofort die Polizei.
Als die Beamten eintrafen, stellten sie Einschusslöcher in den Schaufensterscheiben des Geschäfts fest. Bei der Untersuchung des Tatorts machten sie zudem eine beunruhigende Entdeckung: Sie fanden einen Sprengsatz, der jedoch nicht gezündet worden war. Das Kriminaltechnische Institut beim Landeskriminalamt sicherte die Spuren am Einsatzort und beschlagnahmte den Gegenstand.
Die Ermittlungen hat nun die BAO Ferrum des Landeskriminalamts übernommen. Sie konzentriert sich dabei besonders auf die Hintergründe der Tat.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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