Schussabgaben in Neukölln: 40-Jähriger nach Monaten festgenommen

(Symbolbild)

Nach Schussabgaben im März in Berlin-Neukölln hat die Polizei einen 40-jährigen Tatverdächtigen festgenommen. Einsatzkräfte nahmen den Mann am Freitag, 24. Juli 2026, in der Sonnenallee fest, wie Polizei und Staatsanwaltschaft Berlin mitteilten.

Der Festnahme war eine intensive Fahndung vorangegangen. Der 40-Jährige soll am 13. März 2026, gegen 13:40 Uhr, im Zuge einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen auf dem Gehweg der Karl-Marx-Straße mehrere Schüsse abgegeben haben. Dabei wurde ein unbeteiligter 24-Jähriger am Bein getroffen und verletzt.

Ein Ermittlungsrichter am Amtsgericht Tiergarten setzte den bereits erlassenen Haftbefehl noch am Tag der Festnahme in Vollzug. Der 40-Jährige befindet sich seither in Untersuchungshaft.

Im Anschluss an die Festnahme vollstreckten Ermittlerinnen und Ermittler Durchsuchungsbeschlüsse an vier Anschriften. Dabei wurden Beweismittel sichergestellt. Die Auswertung dieser Gegenstände ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen, die von der BAO Ferrum des Landeskriminalamts im Auftrag der EG Telum der Staatsanwaltschaft geführt werden.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.

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