Ein schweres Gewitter hat am Freitag, 17. Juli 2026, das Weimarer Land heimgesucht und zu erheblichen Sachschäden geführt. Sturm und massive Regenmassen ließen zahlreiche Bäume entwurzeln und rissen Äste ab, die auf geparkte Fahrzeuge in den Bereichen Apolda und Bad Sulza fielen.
Neben den Baumschäden hoben sich während des Unwetters auch Schachtdeckel an, die teilweise Kanalöffnungen auf Fahrbahnen freigaben. Mehrere Haushalte in der Region meldeten vollgelaufene Kellerräume – eine typische Folge der extremen Niederschlagsmengen.
Die Polizeiinspektion Apolda registrierte nach dem Unwetter ausschließlich Sachschäden. Verletzungen wurden nicht bekannt.