In der Nacht zum 10. Dezember ist es vor einem Nachtklub in Berlin-Mitte zu einem schweren Raub gekommen. Ein 33-jähriger Sicherheitsmitarbeiter des Clubs in der Alexanderstraße soll einen 22-jährigen Besucher und dessen Begleitung gegen 2 Uhr zu einem Fahrstuhl gebracht und zum Verlassen aufgefordert haben.
Als der 22-Jährige im Fahrstuhl nach dem Grund fragte, hielt der Mitarbeiter ihm nach Angaben der Polizei eine Schusswaffe an die Stirn und drohte ihm, ihn zu töten, wenn er nicht sofort gehe. Anschließend entwendete der Mann eine Zigarettenschachtel aus der Jackentasche des jungen Mannes. Der 22-Jährige und seine Begleitung wurden daraufhin aus dem Club verwiesen.
Alarmierte Polizistinnen und Polizisten durchsuchten die Räumlichkeiten des Clubs nach der mutmaßlich verwendeten Schusswaffe, fanden sie aber nicht. Der 33-jährige Tatverdächtige wurde vor Ort angetroffen, identifiziert und seine Fingerabdrücke und Fotos wurden gemacht. Nach Abschluss dieser Maßnahmen wurde er entlassen.
Die Kriminalpolizei der Direktion 5 (City) ermittelt nun wegen schweren Raubs und Bedrohung mit einer Schusswaffe.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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