Spektakuläre Verfolgungsfahrt über 200 Kilometer: Fahrer prallt frontal in Polizeiwagen

(Symbolbild)

Eine länderübergreifende Verfolgungsfahrt über Autobahnen hinweg hat am frühen Sonntag endlich ein dramatisches Ende genommen: Ein 32-Jähriger, der mit zwei Mitfahrern in einem grauen Audi unterwegs war, ist nach einem Frontalzusammenstoß mit einem Polizeiwagen in Wiesbaden-Bierstadt vorläufig festgenommen worden. Seine beiden Begleiter – ein Mann und eine Frau – wurden ebenfalls festgenommen.

Die Ereignisse begannen gegen 2.20 Uhr am Sonntagmorgen in Miltenberg in Bayern. Dort kontrollierten Polizisten den 32-jährigen Fahrer und stellten fest, dass er offenbar unter Drogeneinfluss stand und keine gültige Fahrerlaubnis besaß. Nach einer Blutprobe wurde er nach Hause entlassen.

Kurz darauf fiel derselbe graue Audi mit Wiesbadener Kennzeichen einer bayerischen Streife auf der Bundesstraße 469 bei Stockstadt durch seine Fahrweise auf. Als die Polizisten den Wagen stoppen wollten, gab der Fahrer Gas und flüchtete mit überhöhter Geschwindigkeit. Seine Flucht führte über die Autobahn 3 in Richtung Köln und setzte sich über die A 3 und A 66 bis nach Wiesbaden-Bierstadt fort – eine Strecke von mehr als 200 Kilometern.

Gegen 4.15 Uhr endete die Flucht abrupt: Der 32-Jährige führte ein Wendemanöver durch und prallte frontal in einen verfolgenden Streifenwagen. Die verfolgende Streife nahm alle drei Insassen vor Ort vorläufig fest.

Gegen den Fahrer werden nun Ermittlungen wegen Straßenverkehrsgefährdung, illegalen Kraftfahrzeugrennens, Fahrens unter dem Einfluss berauschender Mittel und Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet.

Die Polizeiautobahnstation Südosthessen (06181 9010-0) und die Polizeiinspektion Alzenau (06023 944-0) suchen Zeugen und bitten um Hinweise zu den Vorfällen.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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