Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A 67 ist am 20. August ein 68-jähriger Autofahrer aus Nordrhein-Westfalen ums Leben gekommen. Der Mann fuhr kurz vor 6.00 Uhr zwischen der Anschlussstelle Lorsch und dem Autobahndreieck Viernheim in Richtung Mannheim, als er kurz vor der Rastanlage Lorsch auf den Anhänger eines vor ihm fahrenden Lastwagens auffuhr. Der Grund für den Auffahrunfall ist noch unklar.
Der 68-Jährige wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und erlitt schwere Verletzungen. Er wurde von Rettungskräften befreit und in ein Krankenhaus gebracht, wo er später verstarb. Der 31-jährige Fahrer des Lastwagens blieb unverletzt. Bei ihm bestand der Verdacht auf vorherigen Cannabiskonsum; er musste sich einer Blutentnahme unterziehen.
Der Sachschaden wird auf rund 28.000 Euro geschätzt. Die Autobahn in Richtung Süden war wegen der Unfallaufnahme und Bergungsarbeiten bis 11.40 Uhr gesperrt. Neben dem Rettungsdienst, der Feuerwehr und der Autobahnmeisterei waren mehrere Streifen der Autobahnpolizei Südhessen vor Ort. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Darmstadt wurde ein Sachverständiger zur Klärung des genauen Unfallhergangs hinzugezogen.
Die Polizeiautobahnstation Südhessen bittet Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise geben können, sich unter der Telefonnummer 06151/8756-0 zu melden.
Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.
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