Versuchtes Tötungsdelikt in Hamburg-Harburg: Polizei sucht drei Angreifer und eine Begleiterin

(Symbolbild)

In der Nacht zu Sonntag ist ein 27-jähriger Mann in Hamburg-Harburg angegriffen und lebensgefährlich verletzt worden. Die Polizei sucht jetzt nach drei Männern und einer Frau, die an dem Angriff beteiligt waren.

Der Vorfall ereignete sich gegen 0:45 Uhr in der Wetternstraße. Nach Angaben der Polizei beobachtete der 27-Jährige, wie ein unbekannter Mann offenbar versuchte, ein Fahrrad zu stehlen. Als er den Mann darauf ansprach, entwickelte sich ein Streit zwischen ihnen. Zwei weitere Unbekannte mischten sich ein.

Im Verlauf der Auseinandersetzung griffen die drei Männer den 27-Jährigen dann körperlich an. Sie fügten ihm dabei eine potenziell lebensgefährliche Stichverletzung zu und schlugen auf ihn ein. Danach flüchteten die Angreifer zusammen mit einer weiblichen Person in Richtung des Bahnhofes Harburg.

Eine alarmierte Rettungswagenbesatzung brachte den Verletzten unter Begleitung eines Notarztes in ein Krankenhaus, wo er notoperiert werden musste. Lebensgefahr besteht nach aktuellem Stand nicht.

Die Polizei leitete sofort Fahndungsmaßnahmen mit mehreren Streifenwagen ein, konnte die Flüchtigen aber nicht festnehmen. Der erste Angreifer und mutmaßliche Fahrraddieb wird beschrieben als etwa 18 Jahre alt, 175 bis 180 Zentimeter groß, mit schwarzen lockigen Haaren und schlanker Statur. Der zweite Täter soll etwa 19 Jahre alt sein, etwa 170 Zentimeter groß, mit kurzen lockigen schwarzen Haaren und schlanker Statur. Die weibliche Begleiterin wird auf etwa 16 Jahre geschätzt, etwa 150 bis 160 Zentimeter groß, mit glattem, schulterlangem blondem Haar. Vom dritten Mann liegt der Polizei bislang keine Personenbeschreibung vor.

Die Mordkommission der Polizei Hamburg (LKA 41) hat die Ermittlungen inzwischen in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Hamburg übernommen. Die Polizei bittet Zeuginnen und Zeugen, die Hinweise zu den Tätern geben können oder sonstige Beobachtungen gemacht haben, sich unter 040/4286-56789 beim Hinweistelefon zu melden oder eine Polizeidienststelle aufzusuchen.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz ausschließlich aus offiziellen Angaben der Polizei oder Justizbehörden erstellt und redaktionell geprüft.

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