Viersen: E-Scooter ohne Versicherung führt zu Diebstahlsverdacht

In Viersen ist ein 27-jähriger Mann aus Moldau wegen fehlender Versicherung für seinen E-Scooter kontrolliert worden – und das sollte für ihn erhebliche Konsequenzen haben. Der Mann gab an, nicht gewusst zu haben, dass eine Haftpflichtversicherung für E-Scooter Pflicht ist.

Bei der Kontrolle ergaben sich Hinweise auf Alkohol- und Drogenkonsum. Freiwillige Tests zeigten bei beiden Substanzen positive Ergebnisse. Dies führte zu weiteren Anzeigen und einer Blutprobe auf der Polizeiwache. Das Ergebnis steht noch aus.

Die Einsatzkräfte machten dann eine überraschende Entdeckung: Im Rucksack des Mannes fanden sie 20 originalverpackte Smartwatches. Auf die Frage nach einem Kaufbeleg konnte der Mann keine Antwort geben. Er erklärte, ein Freund habe die Geräte über dessen Handy auf einer chinesischen Plattform für sehr geringe Preise gekauft. Das Handy sei derzeit kaputt, weshalb er keinen Kaufnachweis erbringen könne.

Die Polizistinnen und Polizisten nahmen dies zum Anlass, eine weitere Anzeige wegen des Verdachts des Diebstahls zu schreiben. Nun ermitteln das Kriminalkommissariat 2 und das Verkehrskommissariat gegen den Mann.

Die Ausgangssituation verdeutlicht ein grundsätzliches Problem: Die Zahl der Unfälle, an denen E-Scooter beteiligt sind, steigt. Häufig hat die Fahrerin oder der Fahrer des Scooters den Unfall verursacht. Wer dann über keine Haftpflichtversicherung verfügt, muss für sämtliche entstandenen Schäden selbst aufkommen – je nach Unfall können dabei erhebliche Beträge zusammenkommen. Eine Versicherung kostet ab etwa 20 Euro pro Jahr.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.

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