Wesel: Leitender Polizeidirektor Ulrich Kühn in den Ruhestand verabschiedet

(Symbolbild)

Im Büro des Landrates wurde am Freitag, 10. Juli 2026, der Leitende Polizeidirektor Ulrich Kühn, Abteilungsleiter Polizei der Kreispolizeibehörde Wesel, in den Ruhestand verabschiedet. Damit endet eine mehr als 30 Jahre andauernde Karriere im Polizeidienst von Nordrhein-Westfalen.

Landrat Ingo Brohl würdigte Kühns langjähriges Wirken für die Polizei NRW und insbesondere für die Kreispolizeibehörde Wesel. „Mit Ulrich Kühn verabschieden wir eine Führungspersönlichkeit, die unsere Behörde über viele Jahre mit Weitblick, Verlässlichkeit und einem hohen Verantwortungsbewusstsein bestimmt hat. Sein Handeln war stets von dem Anspruch geleitet, gute Rahmenbedingungen für die Menschen in unserer Behörde zu schaffen und gleichzeitig die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger nachhaltig zu stärken“, sagte Brohl.

Kühn war bereits von 1997 bis 2003 als Leiter der damaligen Polizeiinspektion Dinslaken bei der Kreispolizeibehörde Wesel tätig. Nach weiteren Verwendungen bei verschiedenen Polizeibehörden und Landesoberbehörden in Nordrhein-Westfalen kehrte er im Mai 2023 als Abteilungsleiter Polizei nach Wesel zurück.

Während seiner Laufbahn setzte Kühn wichtige Impulse für die Weiterentwicklung der Polizei. Bei seiner Tätigkeit beim Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste NRW beschäftigte er sich intensiv mit dem Schutz kritischer Infrastrukturen. In Wesel trieb er den Ausbau des behördlichen Krisenmanagements und der Notfallvorsorge voran und vorantrieb die Digitalisierung der Polizei. Darüber hinaus unterstützte er die Weiterentwicklung der Kriminalpolizei auf Grundlage der Erkenntnisse aus der Studie „Fokus KriPo“.

Ein besonderes Anliegen war Kühn stets die Begleitung von Kolleginnen und Kollegen nach belastenden Einsätzen sowie der Erhalt ihrer psychischen und physischen Gesundheit. Dies betrachtete er als gelebten Bestandteil moderner Führungsverantwortung.

Daneben setzte sich Kühn konsequent für die Weiterentwicklung der Organisationsstrukturen innerhalb der Behörde ein. Dabei war es ihm wichtig, bestehende Prozesse regelmäßig zu hinterfragen, Abläufe weiterzuentwickeln und die Zusammenarbeit über Organisationsgrenzen hinweg zu stärken. Sein Ziel war, die Kreispolizeibehörde Wesel zukunftsfähig aufzustellen und die vorhandenen Ressourcen bestmöglich für die polizeiliche Aufgabenerfüllung einzusetzen.

Im neuen Lebensabschnitt möchte sich Kühn in der Notfallseelsorge engagieren und Menschen in besonders belastenden Lebenssituationen begleiten. Landrat Brohl und die Führungskräfte der Kreispolizeibehörde Wesel wünschen ihm alles Gute, Gesundheit und viele erfüllende Momente für den Ruhestand.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung künstlicher Intelligenz (Claude von Anthropic) erstellt. Die Daten stammen aus zuverlässigen Quellen, der Text wurde maschinell generiert und redaktionell geprüft.

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