Baden-Württemberg erlebt diesen Sonntag einen der heißesten Tage des bisherigen Sommers. Die Temperaturen klettern von 24 Grad am Morgen auf bis zu 36 Grad am Nachmittag, bei einer durchschnittlichen Luftfeuchtigkeit von lediglich 40 Prozent bleibt die Hitze jedoch erträglich trocken. Regen ist heute so gut wie ausgeschlossen — die Wahrscheinlichkeit liegt bei maximal 9 Prozent, der Niederschlag bei 0 mm. Der Himmel zeigt sich bei einer mittleren Bewölkung von 39 Prozent überwiegend blau, die Sonne scheint beeindruckende 12 Stunden lang. Ein schwacher Wind mit bis zu 18 km/h und Böen von maximal 33 km/h sorgt für etwas Bewegung in der Luft, kühlt aber kaum ab. Der Luftdruck liegt stabil bei 1016 Hektopascal — ein klassisches Hochdruckszenario, das auch die außergewöhnliche Sichtweite von durchschnittlich 48 Kilometern erklärt. Der Taupunkt von 15 Grad unterstreicht die geringe Schwüle: Die Luft ist heiß, aber trocken.
Der Montag bringt eine spürbare Abkühlung und einen deutlich trüberen Himmel. Die Höchsttemperatur sinkt auf 26 Grad, der Tiefstwert liegt bei 21 Grad — damit ist es rund 10 Grad kühler als heute. Die Bewölkung steigt auf durchschnittlich 85 Prozent, die Sonnenscheindauer bricht auf nur noch 5,1 Stunden ein. Regen fällt mit 0 mm dennoch keiner, die Niederschlagswahrscheinlichkeit beträgt maximal 21 Prozent. Der Wind weht mit bis zu 13 km/h etwas schwächer als heute, Böen erreichen höchstens 26 km/h. Der Luftdruck steigt leicht auf 1021 Hektopascal, die Sichtweite geht auf 32 Kilometer zurück. Der gestiegene Taupunkt von 18,6 Grad deutet auf feuchtere Luft hin — die Abkühlung fühlt sich deshalb trotzdem angenehm an.
Am Dienstag lockert es wieder etwas auf: Bei 18 bis 28 Grad scheint die Sonne immerhin 7,6 Stunden, die Bewölkung geht auf 70 Prozent zurück. Erstmals in der Woche fällt minimal Regen — mit 1,2 mm bleibt es aber bei einem leichten Schauer, die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei maximal 25 Prozent. Der Wind ist mit bis zu 7 km/h und Böen von 19 km/h kaum noch spürbar, der Luftdruck hält sich stabil bei 1021 Hektopascal. Der Mittwoch, der erste Juli-Tag, bringt dann eine erneute Eintrübung: Die Temperaturen bleiben bei 20 Grad, Sonne gibt es keine, und bei 73 Prozent Bewölkung sowie 0,4 mm Regen deutet sich eine Tiefdruckannäherung an. Die Sichtweite sinkt auf nur noch 16 Kilometer, der Luftdruck fällt leicht auf 1019 Hektopascal — das Hoch verliert langsam seinen Einfluss.
Wer den Sonntag im Freien genießen möchte, sollte gut geschützt in den Tag starten: Bei 12 Stunden Sonne und Temperaturen bis 36 Grad ist hoher Lichtschutzfaktor, eine Kopfbedeckung und ausreichend Wasser unverzichtbar. Die Mittagshitze lässt sich am besten im Schatten überbrücken. Zum Wochenanfang empfiehlt sich eine leichte Jacke für den trüberen, kühleren Montag. Ab Dienstag sollte ein kleiner Regenschirm oder eine wasserabweisende Jacke griffbereit sein — auch wenn die Schauer schwach bleiben, steigt die Wahrscheinlichkeit für feuchtes Wetter mit Blick auf den Mittwoch merklich an.
