Baden-Württemberg startet in ein echtes Hochsommerwochenende: Am Samstag, dem 11. Juli 2026, scheint die Sonne bei einer durchschnittlichen Bewölkung von gerade einmal 7 Prozent nahezu ungebremst – ganze 14,7 Stunden lang. Die Temperaturen klettern von 18 Grad am Morgen auf sommerliche 32 Grad am Nachmittag, während der Wind mit bis zu 13 km/h angenehm frisch bleibt; vereinzelte Böen erreichen maximal 28 km/h. Regen ist praktisch ausgeschlossen, die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei lediglich 2 Prozent, die Regenmenge bei 0 mm. Der Luftdruck zeigt sich mit 1016 Hektopascal stabil, die Luftfeuchtigkeit beträgt im Tagesmittel 54 Prozent – angenehm trocken für einen Hochsommertag. Mit einer Sichtweite von durchschnittlich 56 Kilometern und einem Taupunkt von 11 Grad bleibt die Luft frisch und klar, ein sicheres Zeichen für die dominierende Hochdrucklage.
Auch der Sonntag, der 12. Juli, präsentiert sich von seiner besten Seite und setzt den stabilen Trend nahezu bruchlos fort. Die Nacht kühlt dabei etwas stärker ab als zuvor, der Tagesbeginn startet mit frischen 13 Grad – vier Grad weniger als noch am Samstag. Tagsüber klettert das Thermometer aber wieder auf bis zu 31 Grad, also nur knapp unter dem heutigen Spitzenwert. Die Bewölkung liegt im Mittel bei 10 Prozent und bleibt damit weiterhin minimal, die Sonnenscheindauer ist mit 14,7 Stunden identisch zum Vortag. Der Wind fällt mit bis zu 11 km/h etwas ruhiger aus, Böen bleiben wie am Samstag bei maximal 28 km/h. Niederschlag ist erneut kein Thema: 0 mm, Regenwahrscheinlichkeit 2 Prozent. Der Luftdruck steigt sogar leicht auf 1020 Hektopascal, was die anhaltende Hochdruckstabilität unterstreicht; die Sichtweite verbessert sich minimal auf 57 Kilometer.
Die stabile Hochdrucklage bleibt auch zu Beginn der neuen Woche fest im Sattel. Am Montag, dem 13. Juli, steigen die Temperaturen sogar noch etwas weiter und erreichen mit bis zu 33 Grad den bisherigen Wochenhöhepunkt, während die Nacht mit 12 Grad ähnlich kühl wie am Sonntagmorgen ausfällt. Die Bewölkung nimmt auf durchschnittlich 30 Prozent zu, was die Sonnenscheindauer leicht auf 13,9 Stunden reduziert – immer noch üppig. Der Luftdruck liegt bei 1018 Hektopascal, Regen bleibt mit 0 mm und 2 Prozent Wahrscheinlichkeit weiterhin kein Thema. Der Dienstag, der 14. Juli, zeigt dann eine spürbare Veränderung: Die Temperaturspreizung löst sich nahezu auf – Tief- und Höchstwert liegen gleichartig bei rund 19 Grad, die Bewölkung steigt auf 67 Prozent, und die Sonnenscheindauer sinkt auf 0 Stunden. Bei kaum noch messbarem Wind von bis zu 2 km/h und Böen von maximal 7 km/h deutet sich eine zunehmend trübe, aber weiterhin trockene Wetterlage an – Niederschlag fällt auch am Dienstag nicht, die Regenwahrscheinlichkeit beträgt lediglich 1 Prozent.
Wer das herrliche Sommerwetter am Wochenende genießen möchte, sollte Sonnenschutz zur Pflichtausrüstung erklären: Bei fast wolkenlosem Himmel und über 14 Stunden Sonnenschein ist die UV-Belastung erheblich. Leichte, luftige Kleidung ist ideal für die Tagesstunden bei bis zu 32 Grad, für den kühlen Morgen am Sonntag empfiehlt sich jedoch eine leichte Jacke für den Start in den Tag. Wer Ausflüge in die Natur oder sportliche Aktivitäten plant, ist am Samstag und Sonntag bestens aufgehoben – die Böen bleiben moderat und störungsfrei. Für den Montag sollte man bei der Hitze von 33 Grad ausreichend Wasser dabeihaben; der Dienstag mit seiner dichten Bewölkung eignet sich gut für Erledigungen im Freien ohne direkte Sonneneinstrahlung.
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