Das Wetter in Baden-Württemberg: Strahlender Sommertag mit bis zu 32 Grad und 15 Stunden Sonne

Baden-Württemberg startet in ein klassisches Hochsommerwochenende: Am heutigen Samstag, dem 11. Juli, bleibt es bei einer durchschnittlichen Bewölkung von gerade einmal null Prozent den gesamten Tag wolkenlos, die Sonne scheint volle 15 Stunden und kein einziger Millimeter Regen fällt. Die Temperaturen klettern von morgens 18 Grad auf nachmittags 32 Grad, bei einer angenehm trockenen Luftfeuchtigkeit von im Schnitt 41 Prozent — die Hitze fühlt sich dadurch weniger drückend an als bei schwülen Sommertagen. Der Wind weht schwach mit bis zu 15 km/h, einzelne Böen können jedoch auf bis zu 33 km/h anziehen. Der Luftdruck liegt stabil bei 1016 Hektopascal, was die beherrschende Hochdrucklage unterstreicht. Mit einer Sichtweite von durchschnittlich 63 Kilometern und einem Taupunkt von nur 10 Grad sind die Bedingungen ausgesprochen klar und trocken — typisch für ein kräftiges Sommerhoch über Mitteleuropa.

Auch der Sonntag präsentiert sich von seiner sommerlichsten Seite und setzt den stabilen Trend nahtlos fort. Bei einer minimalen Regenwahrscheinlichkeit von maximal 3 Prozent und erneut null Millimetern Niederschlag bleibt es trocken, während die Bewölkung nur leicht auf durchschnittlich 15 Prozent zunimmt und die Sonne 14,6 Stunden scheint. Die Höchsttemperatur erreicht mit 32 Grad denselben Wert wie am Vortag, allerdings kühlt es in der Nacht mit einem Tiefstwert von 13 Grad etwas stärker ab. Der Wind legt sich im Vergleich zu heute leicht, mit Spitzen bis zu 11 km/h und Böen bis 30 km/h bleibt es aber spürbar frisch in exponierten Lagen. Der Luftdruck steigt sogar leicht auf 1020 Hektopascal — das Hoch sitzt fest.

In der neuen Woche zeigt das Wetter eine langsame, aber erkennbare Veränderung. Am Montag erreichen die Temperaturen mit bis zu 33 Grad ihren vorläufigen Höhepunkt, gleichzeitig zieht die Bewölkung auf durchschnittlich 42 Prozent an, ohne dass Regen zu erwarten wäre — die Regenwahrscheinlichkeit bleibt mit maximal 2 Prozent vernachlässigbar, die Sonnenscheindauer beträgt noch 12,8 Stunden. Der Luftdruck hält sich bei 1018 Hektopascal. Am Dienstag deutet sich dann eine spürbare Wetterberuhigung an: Die Temperaturen verharren nahezu unverändert bei 19 Grad, die Bewölkung steigt auf 66 Prozent und die Sonne zeigt sich ganztags nicht mehr. Der Luftdruck sinkt leicht auf 1016 Hektopascal, Böen kommen kaum noch vor — die Hochdrucklage verliert allmählich an Einfluss.

Wer das Wochenende im Freien verbringen möchte, sollte beim Sonnenschutz keine Kompromisse machen: Bei 15 Stunden direkter Sonneneinstrahlung und nur 41 Prozent Luftfeuchtigkeit sind Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor, eine Kopfbedeckung und ausreichend Wasser trinken absolute Pflicht. Leichte, luftige Kleidung ist ideal für den Tag, ein dünnes Jäckchen für den Abend jedoch empfehlenswert, da die Nächte auf bis zu 13 Grad abkühlen. Radfahrer und Wanderer sollten die gelegentlichen Böen bis 33 km/h im Blick behalten, vor allem in Kammlagen. Der Montag eignet sich ebenfalls noch hervorragend für Outdoor-Aktivitäten, bevor am Dienstag trübes, ruhiges Wetter die Wochenmitte bestimmt.