Der letzte Juli-Tag präsentiert sich in Baden-Württemberg von seiner sommerlichen Seite: Die Temperaturen steigen am Freitag, dem 31. Juli, von morgendlichen 19 Grad auf bis zu 33 Grad, während der Himmel bei einer durchschnittlichen Bewölkung von 55 Prozent teils wolkig, teils sonnig bleibt. Regen ist kein Thema — die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt bei maximal 12 Prozent, kein einziger Millimeter fällt. Immerhin 8,4 Sonnenstunden lassen sich blicken. Der Wind weht mit bis zu 17 km/h, in Böen sind vereinzelt 35 km/h möglich. Die Luftfeuchtigkeit liegt im Tagesmittel bei 68 Prozent, der Luftdruck stabil bei 1015 hPa — klassisches Hochdruckwetter, das den Sommer in seiner besten Form zeigt.
Samstag bringt etwas Abkühlung
Der Samstag, der 1. August, startet in den meteorologischen Herbst — doch von Herbst ist nichts zu spüren. Gegenüber dem Freitag kühlt es spürbar ab: Das Maximum sinkt auf 28 Grad, der Tagestiefpunkt liegt erneut bei 19 Grad. Die Wolkendecke dichtet sich auf durchschnittlich 71 Prozent auf, dennoch kommen immer noch 7,8 Sonnenstunden zustande. Niederschlag bleibt mit 0 mm und einer maximalen Regenwahrscheinlichkeit von 18 Prozent kein realistisches Szenario. Der Wind lässt gegenüber dem Vortag deutlich nach — maximal 11 km/h, Böen bis 24 km/h. Der Luftdruck steigt leicht auf 1016 hPa, die Sichtweite erreicht sehr gute 50 km. Der etwas höhere Taupunkt von 16,3 Grad deutet auf leicht feuchtere Luft hin, bleibt aber komfortabel.
Sonntag schönstes Sommerwetter des Wochenendes
Der Sonntag, der 2. August, präsentiert sich als Highlight der kommenden Tage: Bei einer Bewölkung von nur 45 Prozent scheint die Sonne ganze 10,7 Stunden lang, und die Temperaturen klettern wieder auf 31 Grad, während es nachts auf 15 Grad abkühlt. Die Niederschlagswahrscheinlichkeit ist mit maximal 2 Prozent nahezu null, der Luftdruck hält sich bei 1015 hPa. Der Montag, der 3. August, zeigt ein eigentümliches Bild: Temperaturen von konstant 20 Grad, kaum Wind mit maximal 2 km/h und Böen bis 7 km/h, eine geringe Bewölkung von 32 Prozent — und dennoch null Sonnenstunden. Mögliche Erklärung ist eine flache Hochnebelschicht bei insgesamt stabiler Drucklage von 1013 hPa. Die Sichtweite fällt auf 36 km, was diesen Verdacht stützt. Regen ist auch am Montag mit einer Wahrscheinlichkeit von maximal 1 Prozent kein Thema.
Leichte Jacke für kühle Morgen einpacken
Wer das Wochenende im Freien verbringen möchte, sollte insbesondere am Freitag und Sonntag auf guten Sonnenschutz achten: Bei 8 bis fast 11 Sonnenstunden und Temperaturen bis 33 Grad ist Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor, Kopfbedeckung und ausreichend Flüssigkeit Pflicht. Die Böen am Freitag bis 35 km/h sind für Radfahrer und alle, die längere Zeit im Freien verbringen, durchaus spürbar. Am Samstag darf man trotz angenehmerer 28 Grad den Sonnenschutz nicht vergessen. Für die kühlen Morgen ab 15 bis 19 Grad empfiehlt sich eine leichte Jacke oder ein Pullover — vor allem am Sonntagmorgen mit 15 Grad sollte man sich nicht täuschen lassen. Am Montag sorgt die mögliche Hochnebeldecke trotz warmer 20 Grad für trübe Stimmung; wer auf Sonne hofft, ist am Wochenende besser aufgehoben.
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